Achterbahn mit großer Bitcoin-Münze ganz oben vor der steilen Abfahrt, darüber das Wort KRYPTO

Kryptowährungen: Was Bitcoin und Co. sind und welche Risiken dazugehören

Zuletzt aktualisiert: 12.10.2026

Wer Anfang Oktober 2025, rund um den bisherigen Rekord, um 1.000 € Bitcoin gekauft hat, hatte im Juli 2026 nur noch etwa 470 € davon übrig. Heute, im Oktober 2026, sind es wieder rund 690 €. Solche Ausschläge sind bei Kryptowährungen nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Diese Seite erklärt, was eine Kryptowährung überhaupt ist, wie Bitcoin funktioniert, was hinter Begriffen wie Stablecoin oder Memecoin steckt, wie man Kryptowährungen kauft und aufbewahrt, wie sie in Österreich besteuert werden und woran man Betrug erkennt.

Was eine Kryptowährung ist

Eine Kryptowährung ist digitales Geld, das ohne Bank und ohne Staat auskommt. Statt einer Bank, die ein Konto führt, gibt es eine Art öffentliches Kassabuch, die sogenannte Blockchain. Darin steht jede Überweisung, die je gemacht wurde, und dieses Kassabuch liegt nicht an einem Ort, sondern als Kopie auf Tausenden Computern auf der ganzen Welt. Neue Überweisungen werden in Blöcken gesammelt, geprüft und an die Kette angehängt, daher der Name. Wer einen Eintrag nachträglich fälschen will, müsste die Mehrheit dieser Computer gleichzeitig übernehmen, und das ist praktisch nicht möglich. Das Wort „Krypto“ kommt von der Kryptografie, also der Verschlüsselungstechnik, die das Ganze absichert.

Das hat eine Folge, die man kennen muss: Hinter einer Kryptowährung steht niemand, der für ihren Wert einsteht. Hinter dem Euro steht die Europäische Zentralbank, hinter einer Aktie ein Unternehmen mit Gewinnen, hinter einer Anleihe ein Schuldner, der Zinsen zahlt. Ein Bitcoin bringt weder Zinsen noch Gewinne, und es gibt nichts, was man damit in der Hand hätte. Sein Preis hängt allein davon ab, wie viel andere Menschen morgen dafür zahlen wollen.

Bank oder Blockchain: Bei der Bank führt eine Stelle das Konto für alle Kunden. Bei der Blockchain hängen Blöcke mit Überweisungen als Kette aneinander, und Tausende Computer im Netz prüfen jede Überweisung. Wer für den Wert einsteht: beim Euro die Zentralbank EZB, bei der Aktie das Unternehmen, beim Bitcoin niemand.

Bitcoin, die erste Kryptowährung

Bitcoin ist die älteste und bis heute größte Kryptowährung. Im Oktober 2008 erschien im Internet ein neunseitiges Papier unter dem Namen Satoshi Nakamoto, das die Idee beschrieb, und am 3. Jänner 2009 lief das Netzwerk an. Wer sich hinter dem Namen verbirgt, ist bis heute nicht bekannt. Gedacht war Bitcoin als Geld, das Menschen direkt einander schicken können, ohne Bank dazwischen. Der erste bekannte Kauf damit fand im Mai 2010 statt: zwei Pizzas für 10.000 Bitcoin.

Die wichtigste Regel steht im Programm selbst: Es wird nie mehr als 21 Millionen Bitcoin geben. Neue Bitcoin entstehen durch das sogenannte Mining. Dabei lösen spezielle Computer eine Rechenaufgabe, wer zuerst fertig ist, darf den nächsten Block an die Kette hängen und bekommt dafür neue Bitcoin und die Gebühren der Überweisungen als Belohnung. Etwa alle vier Jahre halbiert sich diese Belohnung, das nennt man Halving. Anfangs gab es 50 Bitcoin pro Block, seit April 2024 sind es 3,125. Im Oktober 2026 gab es rund 20,1 Millionen Bitcoin, der letzte wird nach heutiger Rechnung erst um das Jahr 2140 entstehen.

Für Privatpersonen ist Mining heute kaum mehr ein Thema. Es braucht teure Spezialgeräte und sehr viel billigen Strom, und das Geschäft machen große Rechenzentren. Der Stromverbrauch ist enorm: Die Universität Cambridge schätzte ihn im April 2025 auf rund 138 Terawattstunden im Jahr. Das ist etwa doppelt so viel, wie ganz Österreich im Jahr 2024 verbraucht hat.

Wie viele Bitcoin es gibt: Die Menge steigt von 2009 an und nähert sich der Obergrenze von 21 Millionen, im Oktober 2026 waren es rund 20,1 Millionen. Neue Bitcoin pro Block: 50 ab 2009, 25 ab 2012, 12,5 ab 2016, 6,25 ab 2020, 3,125 seit 2024. Stromverbrauch im Jahr: Bitcoin-Netzwerk 138 Terawattstunden, Österreich 70 Terawattstunden.

Die anderen: Ethereum, Altcoins, Stablecoins und Memecoins

Nach Bitcoin sind Tausende weitere Kryptowährungen entstanden, die Datenbank CoinGecko zählte im Oktober 2026 über 22.000. Dazu ein paar Begriffe, die immer wieder vorkommen.

Altcoin heißt jede Kryptowährung außer Bitcoin, das Wort kommt von „alternative coin“. Der größte Altcoin ist Ethereum, gestartet 2015. Ethereum ist nicht nur eine Währung, sondern auch eine Plattform, auf der kleine Programme laufen, sogenannte Smart Contracts, also Verträge, die sich selbst ausführen. Auf Ethereum und ähnlichen Blockchains sind wieder viele Token entstanden: Das sind Kryptowerte, die keine eigene Blockchain haben, sondern auf einer anderen aufbauen.

Ethereum hat 2022 die Art gewechselt, wie neue Blöcke entstehen. Statt Mining gibt es dort das Staking: Wer mitmachen will, hinterlegt eigene Coins als Pfand, hilft damit, das Netzwerk abzusichern, und bekommt dafür regelmäßig neue Coins. Für den Nutzer wirkt das ähnlich wie ein Zins, und der Stromverbrauch von Ethereum ist dadurch um mehr als 99 % gesunken. Die Belohnung kommt aber in der Kryptowährung selbst und schwankt mit deren Kurs, die Coins sind oft eine Zeit lang gesperrt, und wer über eine Plattform staken lässt, trägt zusätzlich deren Risiko.

Stablecoins sollen nicht schwanken. Sie sind an eine Währung gebunden, fast immer an den US-Dollar, und der Herausgeber verspricht, für jeden Coin einen Dollar an Reserven zu halten. Gebraucht werden sie vor allem, um auf Handelsplattformen Geld zwischen zwei Käufen zu parken. Stabil ist ein Stablecoin aber nur, solange das Versprechen hält: Im Mai 2022 brach der Stablecoin TerraUSD, der ohne echte Reserven auskommen wollte, innerhalb weniger Tage zusammen.

Memecoins sind als Scherz oder Internetwitz entstanden, der bekannteste ist Dogecoin aus dem Jahr 2013. Sie haben keinen Zweck außer der Aufmerksamkeit, die sie bekommen, und ihr Kurs hängt fast nur an Stimmung und Werbung in sozialen Medien. Viele kleine Coins verschwinden nach kurzer Zeit wieder.

Von den über 22.000 Kryptowährungen spielt nur eine Handvoll eine echte Rolle. Nach dem Marktwert, also dem Kurs mal der Anzahl aller Coins, waren im Oktober 2026 die größten: Bitcoin mit rund 1.500 Milliarden Euro, weit dahinter Ethereum mit rund 280 Milliarden, dann der Stablecoin Tether, BNB, die Münze der größten Handelsplattform Binance, XRP vom Unternehmen Ripple, das damit Überweisungen zwischen Banken beschleunigen will, und Solana. Solana ist 2020 gestartet, verarbeitet Überweisungen besonders schnell und billig und ist deshalb die bevorzugte Blockchain für viele Apps und Memecoins. Auch sie zeigt, wie groß die Ausschläge sind: Vom Höchststand im November 2021 fiel der Solana-Kurs bis Dezember 2022 um 97 %, bevor er sich wieder erholte.

Die größten Kryptowährungen nach Marktwert im Oktober 2026 in Milliarden Euro: Bitcoin 1.501, das sind 59 Prozent des Marktes, Ethereum 276, der Stablecoin Tether 165, BNB 90, XRP 79, der Stablecoin USDC 65, Solana 58. Begriffe: Altcoin ist jede Kryptowährung außer Bitcoin, ein Token baut auf einer fremden Blockchain auf, ein Stablecoin ist an den Dollar gebunden und soll nicht schwanken, ein Memecoin ist als Scherz entstanden und lebt von Aufmerksamkeit.

Wie stark der Kurs schwankt

Der Bitcoin-Kurs hat eine Geschichte voller Rekorde und voller Abstürze. Im Sommer 2010 kostete ein Bitcoin rund 7 US-Cent, im Oktober 2025 knapp 125.000 Dollar. Dazwischen liegen mindestens fünf große Einbrüche: 2011 fiel der Kurs um 93 %, nach dem Höhepunkt im Dezember 2013 um 85 %, nach Dezember 2017 um 83 %, nach November 2021 um 77 % und zuletzt vom Oktober 2025 bis Juli 2026 um 53 %. Jedes Mal hat sich der Kurs später erholt und einen neuen Rekord erreicht, aber dafür gibt es keine Garantie. Wer auf dem Höhepunkt kauft, muss unter Umständen jahrelang warten, bis der Einstiegspreis wieder erreicht ist, falls das jemals wieder passiert.

Zum Vergleich: Ein breit gestreuter Aktien-ETF verliert in einer schweren Krise 30 bis 50 %, und das passiert nur alle paar Jahrzehnte. Beim Bitcoin sind Rückgänge von mehr als der Hälfte alle paar Jahre vorgekommen. Das Beispiel vom Anfang zeigt, was das für den eigenen Geldbeutel heißt: Aus 1.000 € wurden innerhalb von neun Monaten 470 €. Wer in diesem Moment Geld gebraucht und verkauft hätte, hätte mehr als die Hälfte verloren.

Bitcoin-Kurs seit 2010 in US-Dollar, logarithmisch dargestellt: von 0,07 Dollar im Jahr 2010 bis zum Rekord von 124.777 Dollar im Oktober 2025. Fünf große Einbrüche: 2011 minus 93 Prozent, 2013 bis 2015 minus 85 Prozent, 2017 bis 2018 minus 83 Prozent, 2021 bis 2022 minus 77 Prozent, 2025 bis 2026 minus 53 Prozent.

Kaufen und aufbewahren

Wer Kryptowährungen kaufen will, hat im Wesentlichen drei Wege. Der häufigste ist eine Handelsplattform für Kryptowerte, also eine App oder Website, auf der man mit Euro kauft und verkauft. Seit 30. Dezember 2024 gilt in der EU die Verordnung MiCA (Markets in Crypto-Assets), und seit die Übergangsfristen ausgelaufen sind, dürfen solche Plattformen ihre Dienste nur noch mit einer Zulassung anbieten. In Österreich ist dafür die Finanzmarktaufsicht FMA zuständig. Ob ein Anbieter zugelassen ist, steht im Register der europäischen Wertpapieraufsicht ESMA und in der Unternehmensdatenbank der FMA.

Der zweite Weg führt über das normale Wertpapierdepot: Es gibt börsengehandelte Produkte, sogenannte ETP (Exchange Traded Products), die den Kurs einer Kryptowährung abbilden. Man kauft sie wie eine Aktie über die Börse. Rechtlich sind sie meist Schuldverschreibungen des Herausgebers und keine Fonds, und am Kursrisiko ändert sich nichts.

Der dritte Weg ist eine eigene Wallet, also eine digitale Geldbörse auf dem Handy, dem Computer oder einem eigenen Gerät, das wie ein USB-Stick aussieht. Wer seine Kryptowährung dort aufbewahrt, ist von keiner Plattform abhängig, trägt aber die ganze Verantwortung selbst. Der Zugang hängt an einem privaten Schlüssel, meist einer Liste aus 12 oder 24 Wörtern. Wer diese Wörter verliert, kommt nie wieder an sein Geld, und es gibt niemanden, der ihm helfen könnte. Wer sie einem Betrüger verrät, ist es ebenso los.

Drei Wege zur Kryptowährung: Handelsplattform, dort mit Euro kaufen, Zulassung nach MiCA prüfen, die Plattform verwahrt die Coins. ETP im Wertpapierdepot, Kauf wie eine Aktie über das bestehende Depot, rechtlich eine Art Anleihe des Herausgebers. Eigene Wallet, unabhängig von Plattformen, die 12 oder 24 Wörter sicher aufbewahren, Wörter weg heißt Geld weg. Das Kursrisiko ist bei allen drei Wegen gleich.

Steuern in Österreich

Seit 1. März 2022 werden Gewinne aus Kryptowährungen in Österreich wie Gewinne aus Aktien besteuert, mit 27,5 %. Das gilt für alles, was nach dem 28. Februar 2021 gekauft wurde. Wer früher gekauft hat, fällt unter die alte Regel: Nach mehr als einem Jahr Behaltedauer ist der Gewinn steuerfrei. Steuerpflichtig wird es beim Verkauf gegen Euro oder eine andere Währung und beim Bezahlen von Waren mit Kryptowährung. Tauscht man dagegen eine Kryptowährung gegen eine andere, fällt keine Steuer an; die Anschaffungskosten wandern einfach zur neuen Kryptowährung mit. Belohnungen aus dem Staking sind beim Erhalt steuerfrei, werden aber beim späteren Verkauf voll besteuert, weil ihre Anschaffungskosten mit null gelten. Mining-Erträge dagegen sind schon beim Erhalt steuerpflichtig.

Ein Rechenbeispiel mit runden Beispielwerten: Du kaufst Bitcoin um 1.000 € und verkaufst ihn später um 1.500 €. Der Gewinn beträgt 500 €, die Steuer davon 137,50 €. Ist die Plattform ein österreichischer Anbieter, zieht sie die Steuer seit 2024 selbst ab und führt sie ans Finanzamt ab, ähnlich wie ein steuereinfacher Broker. Bei ausländischen Anbietern musst du den Gewinn selbst in der Steuererklärung angeben.

Verluste lassen sich mit anderen Kapitalerträgen ausgleichen, aber nicht mit allen. Möglich ist der Ausgleich mit Gewinnen aus Aktien und ETF, mit Dividenden und mit Gewinnen aus Optionen. Nicht möglich ist er mit Zinsen vom Sparbuch oder Tagesgeldkonto, und auch nicht mit dem Gehalt. Dazu kommen zwei Einschränkungen: Der Ausgleich zwischen Kryptowährungen und anderen Kapitalerträgen läuft nie automatisch, sondern nur über die Steuererklärung, und er gilt nur im selben Jahr. Ein Verlust, der in einem Jahr nicht ausgeglichen werden kann, verfällt. Ein Beispiel: 300 € Verlust aus Bitcoin und 500 € Gewinn aus Aktien im selben Jahr ergeben 200 € steuerpflichtigen Gewinn, also 55 € Steuer statt 137,50 €. 100 € Sparbuchzinsen bleiben davon unberührt und werden voll besteuert. Bei Fragen zum eigenen Fall hilft ein Steuerberater.

Steuer auf Krypto-Gewinne in Österreich mit gerundeten Beispielwerten: Kauf um 1.000 Euro, Verkauf um 1.500 Euro, Gewinn 500 Euro, davon 27,5 Prozent Steuer, also 137,50 Euro. Krypto-Verluste lassen sich ausgleichen mit Gewinnen aus Aktien und ETF, mit Dividenden und mit Gewinnen aus Optionen, nicht aber mit Sparbuch- und Tagesgeldzinsen und nicht mit dem Gehalt. Der Ausgleich ist nur über die Steuererklärung möglich und nur im selben Jahr, danach verfällt der Verlust.

Schutz, Betrug und eine Einordnung

Die Regeln der MiCA schützen vor unseriösen Anbietern und regeln, wie Plattformen Kundengeld verwahren müssen. Vor Kursverlusten schützen sie nicht, und eine Einlagensicherung wie für das Geld auf dem Bankkonto gibt es für Kryptowährungen nicht. Wie schnell Geld auf einer Plattform verloren sein kann, hat im November 2022 die Pleite der großen Kryptobörse FTX gezeigt: Kunden kamen über Nacht nicht mehr an ihre Guthaben.

Dazu kommt, dass Bitcoin und alles, was dazugehört, seit Jahren ein beliebter Aufhänger für Betrüger ist. Sie sprechen vor allem Menschen an, die wenig Erfahrung haben, denn noch immer glauben viele, mit Bitcoin schnell reich werden zu können. Die Maschen ähneln sich: Werbung mit bekannten Gesichtern, die nie zugestimmt haben, eine Plattform, die hohe Gewinne anzeigt, aber vor der Auszahlung neue Gebühren verlangt, ein netter Kontakt aus dem Internet, der zum Investieren drängt, oder ein Anruf, der verlorenes Geld zurückholen will. Gegen all das hilft vor allem gesunder Menschenverstand: Niemand verschenkt hohe Renditen, und wer Druck macht, will an dein Geld. Die FMA veröffentlicht laufend Warnungen vor unseriösen Anbietern.

Dazu eine klare Meinung: Bitcoin war als etwas Gutes gedacht, hat sich aber zu einem reinen Spekulationsobjekt entwickelt, das von der Hoffnung lebt, dass morgen jemand mehr dafür zahlt. Er hat keinen inneren Wert, man kann damit nichts herstellen, ihn nicht angreifen und nicht an die Wand hängen. Wer einen Bitcoin um 100.000 € kauft und eines Tages findet sich kein Käufer mehr, kann sich das Gerät mit seiner Wallet höchstens als Mahnung für künftige Investments mit einer Kette um den Hals hängen. Andere sehen das anders, und das ist gut so: Die Börse lebt davon, dass Menschen verschiedene Meinungen und Strategien haben. Hätten alle dieselbe, wollten alle gleichzeitig kaufen oder gleichzeitig verkaufen, und der Handel käme zum Stillstand.

Der Rat zum Schluss: Kryptowährungen gehören, wenn überhaupt, erst ins Depot, wenn der Notgroschen steht und das Vermögen breit gestreut ist, und dann nur mit Geld, dessen Totalverlust du verkraften kannst. Prüfe vor jedem Kauf, ob der Anbieter eine Zulassung hat, und schreib dir die Wörter deiner Wallet auf Papier und nirgendwo sonst auf.

Warnzeichen für Betrug: Werbung mit Prominenten, die nie zugestimmt haben; Gewinnversprechen über 10 Prozent im Jahr; Auszahlung nur gegen eine weitere Gebühr; eine neue Internet-Bekanntschaft drängt zum Investieren; ein Anruf, der verlorenes Geld zurückholen will; Zeitdruck, weil das Angebot nur heute gilt. Zulassung prüfen in der FMA-Unternehmensdatenbank und im ESMA-Register.

Quellen: BMF – Steuerliche Behandlung von Kryptowährungen, BMF – Verluste aus Kapitalvermögen, Derivaten und Kryptowährungen, FMA – Aufsicht über Kryptowerte-Dienstleister, FMA – Warnungen, Bitcoin-Whitepaper, blockchain.com – Bitcoin-Kurs, CoinGecko – Marktdaten, Universität Cambridge – Bitcoin-Mining-Studie 2025, E-Control – Monitoringreport Versorgungssicherheit Strom 2025. Stand: Oktober 2026.

Eine offene blaue Geldbörse voller Münzen mit Bitcoin-Zeichen, ein orangefarbener Pfeil trägt einige Münzen mit Euro-Zeichen zu einem Amtsgebäude mit Paragrafenzeichen, oben das Wort Kryptosteuer

Weiterlesen: Seit 1. März 2022 werden Gewinne aus Kryptowährungen in Österreich mit 27,5 % besteuert. Wann du genau zahlst und wie viel, steht ausführlich bei den Steuern auf Kryptowährungen.

Hinweis: Diese Seite gibt die Meinung des Autors wieder und ist keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Kryptowährungen oder Wertpapieren.

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