# Kalte Progression: Warum eine Gehaltserhöhung weniger bringt, als sie verspricht

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- Published: 2026-10-13T08:34:55+02:00
- Author: finanzgeier

Zuletzt aktualisiert: 13.10.2026

Fünf Prozent mehr Gehalt, aber fast zehn Prozent mehr Lohnsteuer: So kann eine Gehaltserhöhung
aussehen, wenn der Staat seine Steuerstufen nicht an die Teuerung anpasst. Am Ende
bleibt dir trotz Erhöhung weniger Kaufkraft als vorher. Diesen Effekt nennt man 
kalte Progression. Diese Seite erklärt, wie er entsteht, wie viel er ausmacht und
wie Österreich ihn seit 2023 ausgleicht. Ein Rechenbeispiel mit runden Zahlen zieht
sich durch alle Kapitel, im letzten Kapitel folgt dieselbe Rechnung mit den echten
Werten eines Steuerjahres.

Weil es um steuerliche Fragen geht, gleich vorweg: Diese Seite gibt nur einen groben
Überblick. Für deinen eigenen Fall hol dir fachliche Hilfe, zum Beispiel bei der
Arbeiterkammer, beim Finanzamt oder bei einer Steuerberatung.

## Inhalt

 * [Was kalte Progression ist](https://www.finanzgeier.at/steuern/kalte-progression/#was-kalte-progression-ist)
 * [Warum das passiert: der Stufentarif](https://www.finanzgeier.at/steuern/kalte-progression/#warum-das-passiert-der-stufentarif)
 * [Was dir real bleibt](https://www.finanzgeier.at/steuern/kalte-progression/#was-dir-real-bleibt)
 * [Wie Österreich die kalte Progression ausgleicht](https://www.finanzgeier.at/steuern/kalte-progression/#wie-österreich-die-kalte-progression-ausgleicht)
 * [Das letzte Drittel und das Budget](https://www.finanzgeier.at/steuern/kalte-progression/#das-letzte-drittel-und-das-budget)
 * [Was du davon merkst](https://www.finanzgeier.at/steuern/kalte-progression/#was-du-davon-merkst)
 * [Rechenbeispiel für das Steuerjahr 2027](https://www.finanzgeier.at/steuern/kalte-progression/#rechenbeispiel-für-das-steuerjahr-2027)

## Was kalte Progression ist

Steigen die Preise, verlangen Arbeitnehmer zu Recht mehr Lohn. Bekommst du genau
so viel mehr, wie die Preise gestiegen sind, kannst du dir mit deinem Gehalt gleich
viel kaufen wie vorher, mehr aber nicht. Eigentlich sollte sich damit auch für den
Staat nichts ändern. Er bekommt aber mehr als vorher, und zwar nicht nur in Euro,
sondern auch als Anteil an deinem Einkommen. Der Grund ist der [Stufentarif](https://www.finanzgeier.at/steuern/steuersystem/)
der Einkommensteuer: Je höher das Einkommen, desto höher der Steuersatz für den 
Teil, der in eine höhere Stufe fällt. Die Grenzen dieser Stufen sind aber in Euro
festgelegt. Bleiben sie gleich, rutscht ein immer größerer Teil deines Einkommens
in die höheren Stufen, obwohl du real gar nicht mehr verdienst.

Das Wort „kalt“ steht dafür, dass diese Steuererhöhung still passiert. Kein Gesetz
wird geändert, niemand beschließt etwas, und trotzdem zahlst du jedes Jahr ein bisschen
mehr. Progression heißt, dass der Steuersatz mit dem Einkommen steigt.

Für das Beispiel auf dieser Seite gilt ein vereinfachter Tarif mit runden Zahlen:
Die ersten 12.000 Euro im Jahr sind steuerfrei, von 12.000 bis 20.000 Euro zahlst
du 20 Prozent, von 20.000 bis 36.000 Euro 30 Prozent. Dein steuerpflichtiges Einkommen
liegt bei 30.000 Euro im Jahr, das ist dein Einkommen nach Abzug der [Sozialversicherung](https://www.finanzgeier.at/arbeit/sozialversicherungsbeitraege/).
Die Preise steigen um 5 Prozent, und du bekommst genau 5 Prozent mehr, also 31.500
Euro. Absetzbeträge lassen wir der Einfachheit halber weg.

![Beispiel mit 5 Prozent Teuerung: Das Gehalt steigt um 5 Prozent von 30.000 auf
31.500 Euro, die Lohnsteuer um 9,8 Prozent von 4.600 auf 5.050 Euro.](https://www.
finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/kalte-progression-grafik1_mehr_steuer.
png "Kalte Progression: Warum eine Gehaltserhöhung weniger bringt, als sie verspricht
1")

## Warum das passiert: der Stufentarif

Bei 30.000 Euro zahlst du für die ersten 12.000 Euro nichts. Für die nächsten 8.000
Euro bis zur Grenze von 20.000 Euro zahlst du 20 Prozent, das sind 1.600 Euro. Die
restlichen 10.000 Euro liegen in der 30-Prozent-Stufe, das macht 3.000 Euro. Zusammen
sind das 4.600 Euro Steuer, also 15,3 Prozent deines Einkommens.

Nach der Erhöhung auf 31.500 Euro bleiben die ersten beiden Stufen gleich. Die zusätzlichen
1.500 Euro landen aber alle in der 30-Prozent-Stufe. Die Steuer steigt auf 5.050
Euro. Dein Einkommen ist um 5 Prozent gewachsen, die Steuer um fast 10 Prozent, 
und der Anteil der Steuer an deinem Einkommen steigt von 15,3 auf 16,0 Prozent. 
Diesen Anteil nennt man Durchschnittssteuersatz. Er ist das, was die kalte Progression
sichtbar macht: Bei gleicher Kaufkraft zahlst du einen höheren Anteil an den Staat.

Dass dir von der Erhöhung nur 70 Prozent bleiben, ist dabei kein Fehler. Die Stufen
sind so gedacht, dass mehr Einkommen auch mehr Steuer bedeutet. Das Problem entsteht
erst dadurch, dass die 5 Prozent mehr gar kein echtes Plus sind, sondern nur die
Teuerung ausgleichen.

![Beispieltarif: bis 12.000 Euro 0 Prozent, bis 20.000 Euro 20 Prozent, darüber 
30 Prozent. Vorher 30.000 Euro Einkommen, 4.600 Euro Steuer, Durchschnittssteuersatz
15,3 Prozent. Nachher 31.500 Euro, die zusätzlichen 1.500 Euro liegen in der 30-
Prozent-Stufe, 5.050 Euro Steuer, Durchschnittssteuersatz 16,0 Prozent.](https://
www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/kalte-progression-grafik2_stufen.png"
Kalte Progression: Warum eine Gehaltserhöhung weniger bringt, als sie verspricht
2")

## Was dir real bleibt

[Netto](https://www.finanzgeier.at/arbeit/brutto-netto/) bleiben dir vor der Erhöhung
25.400 Euro, danach 26.450 Euro. Das sind 1.050 Euro mehr, also gut 4 Prozent. Die
Preise sind aber um 5 Prozent gestiegen. Rechnet man die 26.450 Euro auf die alten
Preise zurück, haben sie nur mehr die Kaufkraft von rund 25.190 Euro. Trotz Gehaltserhöhung
kannst du dir also um rund 210 Euro im Jahr weniger leisten als vorher.

Hätte der Staat seine Stufengrenzen ebenfalls um 5 Prozent angehoben, sähe die Rechnung
anders aus. Dann wäre die Steuer genau im selben Verhältnis gestiegen wie dein Einkommen,
auf 4.830 Euro. Dein Nettoeinkommen wäre ebenfalls um 5 Prozent gewachsen, und deine
Kaufkraft wäre gleich geblieben. Der Unterschied zwischen 5.050 und 4.830 Euro, 
also 220 Euro, ist die kalte Progression in diesem Beispiel. Ein Jahr allein wirkt
harmlos, aber der Effekt summiert sich: Werden die Grenzen mehrere Jahre nicht angepasst,
wächst der Betrag jedes Jahr weiter.

![Netto im Jahr: vorher 25.400 Euro, nachher 26.450 Euro, also 1.050 Euro mehr. 
In alten Preisen sind die 26.450 Euro nur 25.190 Euro wert, das sind 210 Euro weniger
Kaufkraft als vorher.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/kalte-
progression-grafik3_kaufkraft.png "Kalte Progression: Warum eine Gehaltserhöhung
weniger bringt, als sie verspricht 3")

## Wie Österreich die kalte Progression ausgleicht

Bis 2022 wurden die Stufengrenzen nur dann angehoben, wenn die Regierung eine Steuerreform
beschlossen hat. Dazwischen lagen oft mehrere Jahre, in denen die kalte Progression
ungebremst wirkte. Seit 2023 passt sich der Tarif automatisch an, und das funktioniert
so:

Grundlage ist die durchschnittliche [Inflation](https://www.finanzgeier.at/wirtschaft/inflation/)
von Juli des Vorjahres bis Juni des laufenden Jahres. Um **zwei Drittel** dieser
Inflation werden die Stufengrenzen und die meisten Absetzbeträge, etwa der Verkehrsabsetzbetrag,
automatisch angehoben. Der Finanzminister muss die neuen Werte bis 31. August per
Verordnung festlegen, sie gelten ab 1. Jänner des Folgejahres. Ausgenommen ist nur
die Grenze für den Spitzensteuersatz von 55 Prozent ab einer Million Euro, sie bleibt
immer gleich.

Für das **letzte Drittel** gibt es keine Automatik. Ein Progressionsbericht berechnet
bis 31. Juli, wie viel Geld dieses Drittel ausmacht, und die Bundesregierung soll
bis 15. September beschließen, wie sie es zurückgibt. Sie kann damit gezielt bestimmte
Gruppen entlasten, zum Beispiel niedrigere Einkommen, indem sie nur die unteren 
Stufen stärker anhebt. Im Beispiel würden die Grenzen bei 5 Prozent Inflation automatisch
um 3,33 Prozent steigen: Die Steuer läge dann bei rund 4.900 statt 5.050 Euro. Zwei
Drittel der 220 Euro wären ausgeglichen, rund 70 Euro hängen davon ab, was die Regierung
mit dem letzten Drittel macht.

![Ablauf jedes Jahr: Inflation von Juli bis Juni wird gemessen, bis 31. Juli Progressionsbericht,
bis 31. August Verordnung mit Anhebung um zwei Drittel, bis 15. September Entscheidung
der Regierung über das letzte Drittel, ab 1. Jänner gelten die neuen Werte.](https://
www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/kalte-progression-grafik4_kalender.
png "Kalte Progression: Warum eine Gehaltserhöhung weniger bringt, als sie verspricht
4")

## Das letzte Drittel und das Budget

Das letzte Drittel ist derzeit ausgesetzt. Das Einkommensteuergesetz legt fest, 
dass es bei den Anpassungen der Jahre 2025 bis 2028 nicht angewendet wird. Damit
werden die Stufen für die Steuerjahre 2026 bis 2029 nur um zwei Drittel der Inflation
angehoben, und das Geld aus dem letzten Drittel bleibt im Staatshaushalt. Begründet
wurde das mit der Sanierung des Budgets.

Für dich heißt das: Ein Drittel der kalten Progression bleibt in diesen Jahren bestehen.
Im Beispiel wären das rund 70 Euro im Jahr. Weil jedes Jahr ein neues Drittel dazukommt,
das nicht ausgeglichen wird, wächst dieser Betrag mit den Jahren. Ob das Aussetzen
richtig ist, ist eine politische Frage, auf die es verschiedene Antworten gibt. 
Diese Seite bewertet das nicht. Sie zeigt nur, wie es sich auswirkt.

Eines ist bei der [Kapitalertragsteuer](https://www.finanzgeier.at/steuern/kapitalertragsteuer/)
anders: Sie hat einen festen Steuersatz und keine Stufen. Zinsen und Dividenden 
sind deshalb nicht von der kalten Progression betroffen.

![Im Beispiel 220 Euro kalte Progression: 147 Euro werden automatisch ausgeglichen,
73 Euro sind das letzte Drittel. Das letzte Drittel wurde in den Steuerjahren 2023
bis 2025 von der Regierung verteilt und ist 2026 bis 2029 ausgesetzt; 2030 ist wieder
offen.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/kalte-progression-
grafik5_drittel.png "Kalte Progression: Warum eine Gehaltserhöhung weniger bringt,
als sie verspricht 5")

## Was du davon merkst

Die Anpassung passiert ohne dein Zutun. Dein Arbeitgeber rechnet ab Jänner mit den
neuen Grenzen, und dein Nettolohn steigt ein wenig, auch wenn sich dein Bruttogehalt
nicht verändert hat. Wer seinen [Lohnzettel](https://www.finanzgeier.at/arbeit/lohnzettel/)
vom Dezember mit dem vom Jänner vergleicht, sieht den Unterschied. Bei Pensionisten
wirkt die Anpassung genauso.

Bei Gehaltsverhandlungen hilft es, die kalte Progression im Kopf zu haben. Eine 
Erhöhung in Höhe der Inflation sichert die Kaufkraft vor Steuern, aber nicht ganz
danach. Wie viel von einer Erhöhung wirklich bleibt, zeigt erst das Netto.

Jede Lage ist anders: Wer mit seinem Einkommen knapp unter einer Stufengrenze liegt,
spürt die kalte Progression stärker als jemand, der mitten in einer Stufe liegt.
Und wer nicht genug verdient, um überhaupt Lohnsteuer zu zahlen, spürt sie gar nicht.

**Der Rat zum Schluss:** Vergleich bei jeder Gehaltserhöhung nicht das Brutto, sondern
das Netto mit der Inflation des letzten Jahres. Nur so siehst du, ob du real mehr
verdienst oder nur gleich viel.

![Bei einer Gehaltserhöhung von 5 Prozent: Brutto plus 5,0 Prozent, Netto plus 4,1
Prozent, Inflation plus 5,0 Prozent, Kaufkraft minus 0,8 Prozent.](https://www.finanzgeier.
at/wp-content/uploads/2026/10/kalte-progression-grafik6_netto.png "Kalte Progression:
Warum eine Gehaltserhöhung weniger bringt, als sie verspricht 6")

## Rechenbeispiel für das Steuerjahr 2027

Für 2027 wurden die Stufengrenzen um 2,27 Prozent angehoben. Das sind zwei Drittel
der maßgeblichen Inflation von 3,4 Prozent. Das letzte Drittel wird nicht weitergegeben.
Die Steuerstufen Österreich 2027 im Vergleich zu 2026:

 * steuerfrei: bis 13.539 Euro (2026), bis 13.846 Euro (2027)
 * 20 Prozent: bis 21.992 Euro (2026), bis 22.491 Euro (2027)
 * 30 Prozent: bis 36.458 Euro (2026), bis 37.285 Euro (2027)
 * 40 Prozent: bis 70.365 Euro (2026), bis 71.960 Euro (2027)
 * 48 Prozent: bis 104.859 Euro (2026), bis 107.236 Euro (2027)
 * 50 Prozent darüber, 55 Prozent ab einer Million Euro (unverändert)

Das Beispiel mit echten Werten: Dein steuerpflichtiges Einkommen liegt 2026 bei 
30.000 Euro, 2027 steigt es um die Inflation von 3,4 Prozent auf 31.020 Euro. Die
Steuer vor Absetzbeträgen liegt 2026 bei 4.093 Euro. Mit den Grenzen von 2027 sind
es 4.288 Euro. Wären die Grenzen gleich geblieben, wären es 4.399 Euro, bei einer
vollen Anpassung um 3,4 Prozent 4.232 Euro. Die kalte Progression macht in diesem
Fall also 167 Euro aus. Davon gleicht die Anpassung 111 Euro aus, 56 Euro bleiben.
Auch die Absetzbeträge wurden um 2,27 Prozent angehoben, das bringt zusätzlich ein
paar Euro.

![Steuerstufen Österreich 2027 im Vergleich zu 2026: 0 Prozent bis 13.846 statt 
13.539 Euro, 20 Prozent bis 22.491 statt 21.992 Euro, 30 Prozent bis 37.285 statt
36.458 Euro, 40 Prozent bis 71.960 statt 70.365 Euro, 48 Prozent bis 107.236 statt
104.859 Euro, 50 Prozent bis 1 Million, darüber 55 Prozent. Bei 31.020 Euro Einkommen
2027 statt 30.000 Euro 2026: ohne Anpassung 306 Euro mehr Steuer, mit den Stufen
2027 195 Euro mehr, bei voller Anpassung 139 Euro mehr.](https://www.finanzgeier.
at/wp-content/uploads/2026/10/kalte-progression-grafik7_stufen2027.png "Kalte Progression:
Warum eine Gehaltserhöhung weniger bringt, als sie verspricht 7")

**Quellen:** RIS: [Einkommensteuergesetz 1988](https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10004570)(
Inflationsanpassung und Aussetzung des letzten Drittels); BMF: [Inflationsanpassungsverordnung 2027, BGBl. II Nr. 260/2026](https://www.bmf.gv.at/dam/jcr:0be4f02c-121a-4dc8-a144-ac0d622e24e0/BGBLA_2026_II_260.pdf);
ORF: [Steuerstufen um 2,27 Prozent angehoben](https://orf.at/stories/3440836/) (
01.09.2026); Unternehmensserviceportal: [Steuerabsetzbeträge](https://www.usp.gv.at/themen/steuern-finanzen/einkommensteuer-ueberblick/weitere-informationen-est/steuerabsetzbetraege.html).
Stand: Oktober 2026.

[⌊Vier Angestellte stehen unter einem großen orangen Schirm, daneben ein großes 
Dokument, oben das Wort Kollektivvertrag⌉⌊Vier Angestellte stehen unter einem großen
orangen Schirm, daneben ein großes Dokument, oben das Wort Kollektivvertrag⌉[

**Weiterlesen:** Bei Gehaltsverhandlungen hilft es, die kalte Progression im Kopf
zu haben. Für viele Arbeitnehmer wird die jährliche Erhöhung im [Kollektivvertrag](https://www.finanzgeier.at/arbeit/kollektivvertrag/)
ausgehandelt. Dort steht, was er regelt und warum er für dein Gehalt zählt.

**Hinweis:** Diese Seite gibt nur einen groben Überblick über die kalte Progression
und ersetzt keine Steuerberatung. Jede Lage ist anders: Bei Fragen zu deinem Fall
hol dir fachliche Hilfe, zum Beispiel bei der Arbeiterkammer, beim Finanzamt oder
bei einer Steuerberatung. Die Rechenbeispiele sind gerundete Beispielwerte.
