# Online-Bank oder Filialbank: Unterschiede bei Kosten, Bargeld und Beratung

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- Published: 2026-10-09T13:37:18+02:00
- Author: finanzgeier

Zuletzt aktualisiert: 09.10.2026

Im Jahr 2000 gab es in Österreich 5.479 Bankstellen, Ende 2025 waren es nur mehr
3.502. Mehr als ein Drittel ist in 25 Jahren verschwunden, und der Rückgang geht
weiter. Gleichzeitig gibt es immer mehr Banken, die gar keine Filiale haben und 
alles über App und Internet erledigen. Wer ein Konto braucht, steht deshalb vor 
der Frage, welche Art von Bank zu ihm passt. Diese Seite erklärt, worin sich Online-
Banken und Filialbanken unterscheiden: bei den Kosten, beim Bargeld, bei der Beratung
und dort, wo es um Sicherheit und Steuer geht. Am Ende steht, wie sich beides sinnvoll
verbinden lässt.

## Inhalt

 * [Zwei Arten von Banken](https://www.finanzgeier.at/konto/online-bank-oder-filialbank/#zwei-arten-von-banken)
 * [Immer weniger Filialen](https://www.finanzgeier.at/konto/online-bank-oder-filialbank/#immer-weniger-filialen)
 * [Was es kostet](https://www.finanzgeier.at/konto/online-bank-oder-filialbank/#was-es-kostet)
 * [Bargeld: Abheben ist leicht, große Beträge sind es nicht](https://www.finanzgeier.at/konto/online-bank-oder-filialbank/#bargeld-abheben-ist-leicht-große-beträge-sind-es-nicht)
 * [Beratung und persönlicher Kontakt](https://www.finanzgeier.at/konto/online-bank-oder-filialbank/#beratung-und-persönlicher-kontakt)
 * [Wo die Bank ihren Sitz hat](https://www.finanzgeier.at/konto/online-bank-oder-filialbank/#wo-die-bank-ihren-sitz-hat)
 * [Beides verbinden](https://www.finanzgeier.at/konto/online-bank-oder-filialbank/#beides-verbinden)

## Zwei Arten von Banken

Eine Filialbank hat Geschäftsstellen, in die du gehen kannst. Dort sitzt dir jemand
gegenüber, du kannst Bargeld am Schalter abheben und einzahlen und dich zu Krediten
oder Geldanlage beraten lassen. Fast alle Filialbanken haben heute auch eine App
und Online-Banking, die alltäglichen Dinge erledigst du also auch dort am Handy.

Eine Online-Bank, auch Direktbank genannt, hat keine Filialen. Konto eröffnen, überweisen,
Karte sperren, Fragen stellen: Alles läuft über App, Website, Telefon, Chat oder
E-Mail. Manche nennen sich Neobank. Gemeint ist eine junge Bank, die von Anfang 
an nur auf das Handy gesetzt hat. Online-Banken gibt es mit Sitz in Österreich und
mit Sitz in einem anderen Land der EU, und dieser Unterschied ist wichtiger, als
er auf den ersten Blick wirkt. Mehr dazu weiter unten.

![Überblick über zwei Arten von Banken: Die Filialbank hat Geschäftsstellen mit 
Schalter, Beratung im Gespräch, Bargeld am Schalter und dazu App und Online-Banking;
die Online-Bank hat keine Filialen, nur App, Website, Telefon, Chat und E-Mail und
heißt auch Direktbank oder Neobank; beide gibt es mit Sitz in Österreich oder im
EU-Ausland](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/grafik1_zwei_arten.
png "Online-Bank oder Filialbank: Unterschiede bei Kosten, Bargeld und Beratung 
1")

## Immer weniger Filialen

Wie stark sich das Bild verändert hat, zeigen die Zahlen der [Oesterreichischen Nationalbank](https://www.finanzgeier.at/wirtschaft/ezb-und-nationalbank/).
Sie zählt alle Bankstellen, also die Zentralen der Banken und ihre Zweigstellen.
Im Jahr 2000 waren es 5.479, im Jahr 2010 noch 5.019 und im Jahr 2020 nur mehr 3.676.
Ende 2025 lag die Zahl bei 3.502, und Mitte 2026 waren es 3.458. Besonders stark
war der Rückgang zwischen 2015 und 2020: In diesen fünf Jahren sind mehr als 1.100
Bankstellen verschwunden.

Im Durchschnitt teilen sich heute rund 2.700 Einwohner eine Bankstelle. Zwischen
den Bundesländern gibt es dabei Unterschiede: In Tirol kommen rund 2.000 Einwohner
auf eine Bankstelle, in Wien sind es mehr als 5.200. Am Land sind die Wege trotzdem
oft länger, denn dort verteilen sich die Filialen auf eine große Fläche. Ähnlich
sieht es bei den Bankomaten aus: Laut Daten der Nationalbank vom Sommer 2025 haben
342 Gemeinden in Österreich keinen Bankomaten mehr, und mehr als 330.000 Menschen
leben in so einer Gemeinde.

Für die Wahl der Bank heißt das: Wer heute eine Filialbank nimmt, weil die Filiale
ums Eck ist, sollte nicht fest damit rechnen, dass sie in zehn Jahren noch dort 
ist.

![Säulendiagramm der Bankstellen in Österreich zum Jahresende: 2000 5.479, 2005 
5.197, 2010 5.019, 2015 4.834, 2020 3.676, 2025 3.502; darunter Einwohner je Bankstelle
nach Bundesland Mitte 2026: Wien 5.263, Steiermark 2.872, Österreich 2.666, Vorarlberg
2.455, Niederösterreich 2.406, Salzburg 2.277, Burgenland 2.251, Oberösterreich 
2.187, Kärnten 2.176, Tirol 2.003](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/
2026/10/grafik2_bankstellen.png "Online-Bank oder Filialbank: Unterschiede bei Kosten,
Bargeld und Beratung 2")

## Was es kostet

Der größte Unterschied liegt bei den Kosten. Eine Filialbank muss Geschäftsstellen
erhalten und Personal bezahlen, und das steckt im Preis für das Konto. Online-Banken
sparen sich diese Kosten, deshalb gibt es bei ihnen oft Konten ohne Kontoführungsgebühr.
Gratis heißt allerdings nicht immer ohne Bedingung: Manche Banken verlangen dafür
einen regelmäßigen Gehaltseingang oder eine Mindestzahl an Kartenzahlungen, und 
wer die Bedingung nicht erfüllt, zahlt doch.

Wie viel das über die Jahre ausmacht, zeigt ein Rechenbeispiel mit gerundeten Beispielwerten,
die zu keiner bestimmten Bank gehören. Ein Kontopaket bei einer Filialbank um 7,50
Euro im Monat kostet 90 Euro im Jahr. Nach fünf Jahren sind das 450 Euro, nach zehn
Jahren 900 Euro. Das Online-Konto ohne Kontoführungsgebühr kostet in derselben Zeit
nichts. Wer die 900 Euro stattdessen anlegt, hat am Ende noch mehr, wie viel genau,
zeigt der [Zinseszinsrechner](https://www.finanzgeier.at/rechner/zinseszinsrechner/).
Wie du die Kosten eines Kontos genau vergleichst, steht auf der Seite [Girokonto: vergleichen, auswählen, eröffnen](https://www.finanzgeier.at/konto/girokonto-eroeffnen/).

Dazu eine klare Meinung: Persönliche Beratung ist eine Leistung, und Leistungen 
kosten Geld. Wer sie braucht, muss sich bewusst sein, dass er dafür zahlt, und das
ist in Ordnung. Wer sie nicht braucht, sollte sie aber auch nicht jahrelang mitbezahlen.

![Säulendiagramm mit Beispielwerten: Ein Kontopaket um 7,50 Euro im Monat kostet
nach einem Jahr 90 Euro, nach fünf Jahren 450 Euro und nach zehn Jahren 900 Euro,
ein Online-Konto ohne Gebühr in derselben Zeit 0 Euro](https://www.finanzgeier.at/
wp-content/uploads/2026/10/grafik3_kosten.png "Online-Bank oder Filialbank: Unterschiede
bei Kosten, Bargeld und Beratung 3")

## Bargeld: Abheben ist leicht, große Beträge sind es nicht

Für kleine Beträge ist es fast egal, welche Bank du hast. Mit der Debitkarte hebst
du an jedem Bankomaten Geld ab, auch an Geräten anderer Banken. Wie viel pro Tag
oder Woche möglich ist, legt das Limit deiner Karte fest. Mehr dazu steht auf der
Seite [Kontokarten](https://www.finanzgeier.at/konto/kontokarten/).

Schwierig wird es bei größeren Beträgen. Wer etwa für einen Gebrauchtwagen 8.000
Euro bar braucht, kommt mit dem Bankomaten nicht weit. Bei einer Filialbank holst
du die Summe am Schalter ab, bei größeren Beträgen meldest du sie am besten ein 
paar Tage vorher an. Eine reine Online-Bank hat keinen Schalter. Manche arbeiten
mit einer Partnerbank zusammen, in deren Filialen du Bargeld abheben oder einzahlen
kannst, aber die nächste Filiale dieser Partnerbank kann weit weg sein. Dazu kommt,
dass das Einzahlen bei Online-Banken oft gar nicht oder nur gegen ein Entgelt möglich
ist. Ob und wie es geht und was es kostet, steht im Preisblatt der Bank. Bei größeren
Bargeldbeträgen fragt außerdem jede Bank nach der Herkunft des Geldes, denn das 
verlangen die Regeln gegen Geldwäsche.

Wer regelmäßig mit Bargeld zu tun hat, etwa weil er Einnahmen bar bekommt oder größere
Dinge bar bezahlt, sollte das vor der Wahl der Bank klären und nicht erst, wenn 
das Geld gebraucht wird.

![Tabelle Bargeld: Kleine Beträge hebt man bei beiden Banken am Bankomaten ab; große
Beträge bei der Filialbank am Schalter nach Voranmeldung, bei der Online-Bank nur
über eine Partnerbank, falls es eine gibt; Einzahlen bei der Filialbank am Schalter
oder Einzahlautomaten, bei der Online-Bank oft nicht möglich oder gegen Entgelt;
bei großen Einzahlungen verlangen beide einen Nachweis, woher das Geld kommt](https://
www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/grafik4_bargeld.png "Online-Bank oder
Filialbank: Unterschiede bei Kosten, Bargeld und Beratung 4")

## Beratung und persönlicher Kontakt

Für viele Menschen ist es wichtig, bei Geldfragen jemandem gegenüberzusitzen, der
sich Zeit nimmt und die Unterlagen kennt. Das bietet nur eine Filialbank. Bei einer
Online-Bank bist du auf Telefon, Chat oder E-Mail angewiesen, und du sprichst meist
jedes Mal mit jemand anderem. Für alltägliche Fragen reicht das, und eine verlorene
Karte sperrst du ohnehin bei jeder Bank rund um die Uhr in der App oder beim Sperrnotruf.
Wenn aber etwas Ungewöhnliches passiert, etwa eine Buchung, die du dir nicht erklären
kannst, ist ein fixer Ansprechpartner in der Filiale mehr wert als ein Chatfenster.

Dazu kommt ein Blick in die Zukunft. Wer schon weiß, dass er irgendwann eine Wohnung
kaufen oder ein Haus bauen will, wird einen Kredit brauchen. Für einen [Wohnkredit](https://www.finanzgeier.at/kredit/wohnkredit/)
prüft die Bank Einkommen, Ausgaben und Rücklagen genau, und dafür braucht es Unterlagen
und Gespräche. Kennt dich die Bank bereits seit Jahren, sieht sie an deinem Konto,
wie regelmäßig dein Gehalt kommt und wie du mit Geld umgehst. Das kann das Gespräch
leichter machen. Zwingend ist es nicht, denn einen Kredit kannst du auch bei einer
Bank bekommen, bei der du noch kein Konto hast, und es lohnt sich ohnehin, mehrere
Angebote einzuholen. Wer aber Wert auf diese Beziehung legt, für den ist eine Filialbank
eine gute Wahl, im Vergleich zur eher anonymen Abwicklung über die Website einer
Online-Bank.

![Gegenüberstellung, wie man die Bank erreicht: Filialbank mit Gespräch in der Filiale,
fixem Ansprechpartner, Kreditgespräch vor Ort, dazu App und Telefon; Online-Bank
mit App, Website, Chat, E-Mail, Telefon und wechselnden Ansprechpartnern; Karte 
sperren ist bei jeder Bank rund um die Uhr in der App oder beim Sperrnotruf 0800
204 88 00 möglich](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/grafik5_hilfe.
png "Online-Bank oder Filialbank: Unterschiede bei Kosten, Bargeld und Beratung 
5")

## Wo die Bank ihren Sitz hat

Bei Online-Banken lohnt ein Blick ins Impressum, denn viele haben ihren Sitz in 
einem anderen Land der EU. Das ist erlaubt, denn eine Bank, die in einem EU-Land
zugelassen ist, darf ihre Dienste in der ganzen EU anbieten. Beaufsichtigt wird 
sie aber von der Behörde ihres Heimatlands, nicht von der österreichischen Finanzmarktaufsicht.
Auch die Einlagensicherung läuft über das Heimatland. Dein Guthaben ist dort ebenfalls
bis 100.000 Euro geschützt, aber im Ernstfall wendest du dich an die Sicherungseinrichtung
dieses Landes. Wie das genau funktioniert, steht auf der Seite [Einlagensicherung](https://www.finanzgeier.at/konto/einlagensicherung/).

Spürbar wird der Sitz der Bank bei der Steuer. Auf Zinsen für Guthaben bei Banken
fallen in Österreich 25 Prozent Kapitalertragsteuer an. Eine Bank mit Sitz in Österreich
zieht sie automatisch ab und führt sie an das Finanzamt ab, du musst dich um nichts
kümmern. Eine Bank im Ausland tut das nicht. Dann musst du die Zinsen selbst in 
deiner Steuererklärung angeben, in der Beilage E 1kv, und die 25 Prozent werden 
dort berechnet. Wer das vergisst, riskiert eine Nachzahlung, denn Banken in der 
EU melden die Konten von Kunden aus anderen Ländern über ihre Steuerbehörde an das
Land, in dem der Kunde wohnt. Mehr zur Kapitalertragsteuer steht im Beitrag [Einkommensteuer und Kapitalertragsteuer](https://www.finanzgeier.at/einkommensteuer-und-kapitalertragsteuer-2024/).

Auch bei einer Beschwerde macht der Sitz einen Unterschied. Die Gemeinsame Schlichtungsstelle
der Österreichischen Kreditwirtschaft hilft kostenlos, wenn du dich mit deiner Bank
nicht einigen kannst, aber sie ist für Banken in Österreich zuständig. Bei einer
Bank im Ausland ist die Schlichtungsstelle ihres Heimatlands zuständig. Und noch
etwas: Im Internet tauchen immer wieder gefälschte Banken mit verlockenden Zinsen
auf. Ob eine Bank in Österreich tätig sein darf, zeigt die Unternehmensdatenbank
der Finanzmarktaufsicht. Wer eine Bank dort nicht findet, lässt die Finger davon.

![Checkliste vor der Wahl einer Online-Bank: Sitz der Bank im Impressum, Eintrag
in der Unternehmensdatenbank der FMA, Land der Einlagensicherung, Abzug der Kapitalertragsteuer,
Kontonummer mit AT, Bargeld über eine Partnerbank, Erreichbarkeit bei Problemen](
https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/grafik6_checkliste.png "Online-
Bank oder Filialbank: Unterschiede bei Kosten, Bargeld und Beratung 6")

## Beides verbinden

Die Frage muss nicht entweder oder lauten. Viele Menschen haben zwei Konten, und
das hat Vorteile. Eine Möglichkeit: Das Gehaltskonto liegt bei der Filialbank, die
dich kennt, und ein Online-Konto ohne Gebühr dient als Sparkonto für den [Notgroschen](https://www.finanzgeier.at/konto/notgroschen/)
oder als Konto für das Einkaufen im Internet. Die andere Möglichkeit ist umgekehrt:
Der Alltag läuft über die günstige Online-Bank, und für Bargeld, Beratung und einen
späteren Kredit gibt es die Filialbank. Zwei Banken haben einen weiteren Vorteil:
Fällt bei einer Bank einmal die App aus oder ist eine Karte gesperrt, kommst du 
über die andere trotzdem an dein Geld.

Welche Aufteilung passt, hängt davon ab, wie du lebst. Wer selten Bargeld braucht,
mit Apps gut zurechtkommt und keine Beratung will, ist bei einer Online-Bank gut
aufgehoben und spart über die Jahre einige hundert Euro. Wer Wert auf persönlichen
Kontakt legt, öfter größere Summen bar braucht oder einen Wohnkredit plant, hat 
mit einer Filialbank die bessere Grundlage. Jede Lage ist anders.

**Der Rat zum Schluss:** Schreib auf, wofür du deine Bank wirklich brauchst, und
such die Bank danach aus, nicht nach Gewohnheit. Banken sind Dienstleister wie jeder
andere, und Treue zahlt sich nicht automatisch aus.

![Entscheidungshilfe: Eher Filialbank, wer öfter größere Beträge bar braucht, einen
fixen Ansprechpartner will oder einen Wohnkredit plant; eher Online-Bank, wer Bankgeschäfte
am Handy erledigt, ein Konto ohne Gebühr will oder selten Bargeld braucht; oder 
beides verbinden mit zwei Konten bei zwei Banken](https://www.finanzgeier.at/wp-
content/uploads/2026/10/grafik7_entscheidung.png "Online-Bank oder Filialbank: Unterschiede
bei Kosten, Bargeld und Beratung 7")

**Quellen:** [OeNB: Anzahl der Kreditinstitute nach Sektoren](https://www.oenb.at/isawebstat/stabfrage/createReport?lang=DE&report=3.1.2),
[Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2026](https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2026/02/20260209Bevoelkerung1.1.2026.pdf),
[vienna.at/APA: 342 Gemeinden ohne Bankomat, Juli 2025](https://www.vienna.at/weiter-weg-zum-naechsten-bankomaten-als-problem-in-342-gemeinden/9532715),
[BMF: Einkünfte aus Kapitalvermögen](https://www.bmf.gv.at/themen/steuern/sparen-veranlagen/information-zu-einkuenften-aus-kapitalvermoegen.html),
[FMA: Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit im EWR](https://www.fma.gv.at/banken/konzessionierung/dienstleistungs-und-niederlassungsfreiheit-im-ewr/),
[FMA: Unternehmensdatenbank](https://www.fma.gv.at/datenbanken-uebersicht/), [oesterreich.gv.at: Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft](https://www.oesterreich.gv.at/themen/hilfe_und_finanzielle_unterstuetzung_erhalten/ombudsstellen_und_anwaltschaften/Seite.3240021.html).
Stand: Oktober 2026

[⌊Eine Hand scannt mit dem Handy den QR-Code auf einer Rechnung, daneben eine orange
Münze und ein Haken, oben das Wort Überweisung⌉⌊Eine Hand scannt mit dem Handy den
QR-Code auf einer Rechnung, daneben eine orange Münze und ein Haken, oben das Wort
Überweisung⌉[

**Weiterlesen:** Bei einer Online-Bank läuft alles über App und Website, auch jede
Überweisung. Worauf es bei einer [Überweisung](https://www.finanzgeier.at/konto/ueberweisung/)
ankommt, ist dagegen bei jeder Bank gleich. Dort steht, welche Fristen gelten und
welche Fehler typisch sind.

**Hinweis:** Diese Seite gibt die Meinung des Autors wieder und ist keine Anlage-,
Steuer- oder Rechtsberatung. Sie ist keine Aufforderung, ein bestimmtes Produkt 
zu kaufen oder zu verkaufen.
