# Mieten oder kaufen? Die Rechnung über 30 Jahre

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- Published: 2026-10-12T14:41:48+02:00
- Author: finanzgeier

Zuletzt aktualisiert: 12.10.2026

Nach 30 Jahren gehört dem Käufer im Beispiel auf dieser Seite eine schuldenfreie
Wohnung im Wert von rund 544.000 Euro. Der Mieter, der dieselbe Wohnung gemietet
und jeden gesparten Euro angelegt hat, kommt auf rund 437.000 Euro. Legt er das 
Geld nicht an, sind es nur rund 218.000 Euro. Die Frage „Mieten oder kaufen?“ lässt
sich also beantworten, aber nur mit ehrlichen Zahlen und mit einer Bedingung, die
viele übersehen. Diese Seite rechnet eine Wohnung um 300.000 Euro über 30 Jahre 
durch, zeigt, welche Annahmen das Ergebnis drehen, und was sich nicht in Euro ausdrücken
lässt.

## Inhalt

 * [Was Mieter und Eigentümer bezahlen](https://www.finanzgeier.at/immobilien/mieten-oder-kaufen/#was-mieter-und-eigentümer-bezahlen)
 * [Das Rechenbeispiel](https://www.finanzgeier.at/immobilien/mieten-oder-kaufen/#das-rechenbeispiel)
 * [Was der Kauf am Anfang kostet](https://www.finanzgeier.at/immobilien/mieten-oder-kaufen/#was-der-kauf-am-anfang-kostet)
 * [30 Jahre im Vergleich](https://www.finanzgeier.at/immobilien/mieten-oder-kaufen/#30-jahre-im-vergleich)
 * [Ohne Disziplin geht die Rechnung nicht auf](https://www.finanzgeier.at/immobilien/mieten-oder-kaufen/#ohne-disziplin-geht-die-rechnung-nicht-auf)
 * [Welche Annahmen das Ergebnis drehen](https://www.finanzgeier.at/immobilien/mieten-oder-kaufen/#welche-annahmen-das-ergebnis-drehen)
 * [Flexibilität hat ihren Preis](https://www.finanzgeier.at/immobilien/mieten-oder-kaufen/#flexibilität-hat-ihren-preis)

## Was Mieter und Eigentümer bezahlen

Wohnen kostet immer Geld, egal ob zur Miete oder im Eigentum. Der Mieter zahlt jeden
Monat die Miete, also die Nettomiete für die Wohnung und die Betriebskosten für 
das Haus, etwa für Wasser, Müllabfuhr, Hausreinigung und die Versicherung des Gebäudes.
Dazu kommt einmal die Kaution, die er beim Auszug zurückbekommt. Um die Erhaltung
des Hauses kümmert sich der Vermieter.

Der Eigentümer zahlt am Anfang viel mehr: Eigenmittel und Nebenkosten beim Kauf.
Danach zahlt er die Rate für den Kredit, die Betriebskosten genauso wie der Mieter
und zusätzlich die Rücklage. Die Rücklage ist ein gemeinsamer Topf aller Wohnungseigentümer
im Haus, aus dem Dach, Fassade, Lift und Heizung repariert werden. Sie ist gesetzlich
vorgeschrieben und beträgt seit 1. Jänner 2026 mindestens 1,12 Euro pro Quadratmeter
und Monat. Was in der eigenen Wohnung kaputtgeht, die Therme, der Boden, die Küche,
zahlt der Eigentümer selbst. Die Betriebskosten fallen bei beiden an, sie bleiben
im Vergleich deshalb weg.

![Was jeden Monat anfällt, Beispiel erstes Jahr, Wohnung mit 70 Quadratmetern: Mieter
zahlt 870 Euro Nettomiete und 180 Euro Betriebskosten, zusammen 1.050 Euro. Eigentümer
zahlt 1.197 Euro Rate, 78 Euro Rücklage, 100 Euro Erhaltung und 180 Euro Betriebskosten,
zusammen 1.555 Euro. Betriebskosten zahlen beide, im Vergleich bleiben sie weg.](
https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/mietenkaufen-grafik1_monatskosten.
png "Mieten oder kaufen? Die Rechnung über 30 Jahre 1")

## Das Rechenbeispiel

Für den Vergleich nehmen wir eine Wohnung mit 70 Quadratmetern um 300.000 Euro, 
das sind rund 4.290 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Der mittlere Kaufpreis
für Eigentumswohnungen lag 2025 in Österreich bei 4.162 Euro pro Quadratmeter, in
Wien bei 5.212 Euro. Die Wohnung kauft jemand mit einem [Wohnkredit](https://www.finanzgeier.at/kredit/wohnkredit/)
über 270.000 Euro zu 3,4 % fix auf 30 Jahre. Die Rate beträgt rund 1.200 Euro im
Monat.

Bei der Miete kommt es darauf an, welche Zahl man nimmt. Laut Statistik Austria 
zahlten Mieter 2025 im Schnitt 10,20 Euro pro Quadratmeter inklusive Betriebskosten.
In diesem Schnitt stecken aber auch Verträge, die seit Jahrzehnten laufen, und Gemeinde-
und Genossenschaftswohnungen. Wer erst seit weniger als zwei Jahren mietet, zahlte
schon 12,40 Euro. Wer heute eine Wohnung sucht, findet auf dem freien Markt oft 
noch höhere Preise: Bei den Angeboten auf der Plattform ImmoScout24 lag der mittlere
Preis im Frühjahr 2026 in Linz und Graz bei rund 15 Euro pro Quadratmeter, in Wien
bei 22,45 Euro und in Innsbruck bei 24,23 Euro, jeweils inklusive Betriebskosten.
Für neue Wohnungen in guten Lagen sind 20 Euro und mehr keine Seltenheit.

Im Beispiel kostet dieselbe Wohnung zur Miete 15 Euro pro Quadratmeter, also 1.050
Euro im Monat, davon rund 180 Euro Betriebskosten und 870 Euro Nettomiete. Dazu 
kommen drei Annahmen, die als Beispielwerte zu verstehen sind: Die Wohnung gewinnt
2 % pro Jahr an Wert, die Miete steigt um 2 % pro Jahr, und das angelegte Geld bringt
nach Kosten 5 % pro Jahr.

![Was Miete pro Quadratmeter inklusive Betriebskosten kostet: Schnitt aller Hauptmieten
10,20 Euro, Angebote in Graz 15,15 Euro, Linz 15,51 Euro, Salzburg 21,96 Euro, Wien
22,45 Euro, Innsbruck 24,23 Euro. Im Beispiel 15 Euro. Quellen Statistik Austria
2025 und ImmoScout24, Median der Angebote, Mai 2026.](https://www.finanzgeier.at/
wp-content/uploads/2026/10/mietenkaufen-grafik2_mieten.png "Mieten oder kaufen? 
Die Rechnung über 30 Jahre 2")

## Was der Kauf am Anfang kostet

Bevor der Käufer einziehen kann, braucht er rund 64.000 Euro eigenes Geld: 30.000
Euro Eigenanteil am Kaufpreis, weil die Bank höchstens 90 % finanziert, und rund
34.000 Euro Nebenkosten für Grunderwerbsteuer, Grundbuch, Vertrag und Makler. Die
Nebenkosten sind weg, sie stecken nicht im Wert der Wohnung.

Der Mieter braucht dieses Geld nicht. Für einen fairen Vergleich nimmt er dieselben
64.000 Euro und legt sie an, zum Beispiel in einen breit gestreuten [ETF](https://www.finanzgeier.at/boerse/etf/).
Und jeden Monat, in dem er weniger zahlt als der Eigentümer, legt er den Unterschied
dazu. Im ersten Jahr zahlt der Eigentümer rund 1.375 Euro im Monat für Rate, Rücklage
und Erhaltung der Wohnung, der Mieter 870 Euro Nettomiete. Der Mieter kann also 
rund 505 Euro im Monat anlegen. Weil die Miete jedes Jahr steigt und die Rate gleich
bleibt, wird dieser Betrag mit der Zeit kleiner.

![Was mit dem Startgeld von 64.000 Euro passiert: Beim Käufer stecken 30.000 Euro
Eigenanteil in der Wohnung, 34.000 Euro Nebenkosten sind weg. Der Mieter legt die
64.000 Euro an und im ersten Jahr zusätzlich 505 Euro pro Monat.](https://www.finanzgeier.
at/wp-content/uploads/2026/10/mietenkaufen-grafik3_startgeld.png "Mieten oder kaufen?
Die Rechnung über 30 Jahre 3")

## 30 Jahre im Vergleich

In den ersten Jahren liegt der Mieter vorne. Sein Startgeld arbeitet von Anfang 
an, während der Eigentümer fast nur Zinsen zahlt und die Nebenkosten verloren sind.
Nach rund zehn Jahren haben beide etwa 157.000 Euro, ab dem elften Jahr liegt der
Eigentümer vorne. Nach 30 Jahren ist der Kredit abbezahlt, und die Wohnung ist rund
544.000 Euro wert. Das Depot des Mieters ist dann rund 543.000 Euro wert, nach Abzug
der Kapitalertragsteuer von 27,5 % auf die Gewinne bleiben rund 437.000 Euro. Die
eigene Wohnung kann der Eigentümer dagegen steuerfrei verkaufen, wenn sie lange 
genug sein Hauptwohnsitz war.

Mit den 30 Jahren ist die Rechnung aber nicht zu Ende, und die meisten haben vor,
länger zu leben. Ab jetzt zahlt der Eigentümer keine Rate mehr, nur noch Rücklage
und Erhaltung, zusammen rund 350 Euro im Monat. Der Mieter zahlt weiter Miete, im
Beispiel inzwischen rund 1.550 Euro im Monat ohne Betriebskosten, und sie steigt
weiter. Legt der Eigentümer die frei gewordenen rund 1.200 Euro im Monat an, wächst
sein Vorsprung schnell: Nach 40 Jahren steht er bei rund 861.000 Euro, der Mieter
bei rund 685.000 Euro. Genau das ist auch die Lage in der Pension: Wer im Eigentum
wohnt, braucht für das Wohnen nur noch einen kleinen Teil seiner Pension.

![Vermögen über 40 Jahre: Der Käufer liegt ab Jahr 11 vor dem Mieter, der alles 
anlegt. Nach 30 Jahren ist der Kredit abbezahlt, Käufer rund 544.000 Euro, Mieter
nach Kapitalertragsteuer rund 437.000 Euro. Nach 40 Jahren Käufer rund 861.000 Euro,
Mieter rund 685.000 Euro. Beispielwerte 2 Prozent Wertsteigerung, 5 Prozent Rendite.](
https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/mietenkaufen-grafik4_vergleich.
png "Mieten oder kaufen? Die Rechnung über 30 Jahre 4")

## Ohne Disziplin geht die Rechnung nicht auf

Der Mieter kommt nur dann in die Nähe des Käufers, wenn er 30 Jahre lang jeden Monat
konsequent den Unterschied anlegt, auch wenn das Auto kaputt wird, der Urlaub lockt
oder die Börse gerade fällt. Genau daran scheitern viele. Legt der Mieter nur die
64.000 Euro am Anfang an und gibt den Unterschied jeden Monat aus, hat er nach 30
Jahren rund 218.000 Euro, also weniger als die Hälfte des Käufers. Gibt er auch 
das Startgeld aus, bleibt nichts.

Dazu kommt die Unsicherheit der Börse. 5 % pro Jahr nach Kosten sind über 30 Jahre
für einen breit gestreuten Aktien-ETF erreichbar, garantiert sind sie nicht. Es 
gibt Jahrzehnte, in denen Aktien kaum etwas gebracht haben, und wer in einem Crash
verkauft, macht die Rechnung kaputt. Der Käufer dagegen spart, ohne es zu merken:
Die Rate muss jeden Monat bezahlt werden, und mit jeder Rate gehört ihm ein Stück
mehr von der Wohnung. Der Kredit zwingt zum Sparen. Dazu eine klare Meinung: Wer
nicht sicher weiß, dass er den Unterschied wirklich 30 Jahre lang anlegt, für den
ist der Kauf die bessere Wahl.

![Nach 30 Jahren, je nach Disziplin: Käufer mit schuldenfreier Wohnung rund 544.000
Euro, Mieter, der 64.000 Euro und die monatliche Ersparnis anlegt, rund 437.000 
Euro, Mieter, der nur die 64.000 Euro zu Beginn anlegt, rund 218.000 Euro.](https://
www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/mietenkaufen-grafik5_disziplin.png"
Mieten oder kaufen? Die Rechnung über 30 Jahre 5")

## Welche Annahmen das Ergebnis drehen

Jede Rechnung über 30 Jahre hängt an Annahmen, und keine davon lässt sich vorhersagen.
Am stärksten wirkt die Miete. Kostet dieselbe Wohnung nur 12 Euro pro Quadratmeter,
etwa weil der Mietvertrag alt ist, liegt der anlegende Mieter nach 30 Jahren mit
rund 623.000 Euro vor dem Käufer. Kostet sie 20 Euro, wie bei vielen neuen Angeboten
in Wien, Salzburg oder Innsbruck, hat der Mieter nach 30 Jahren nur rund 242.000
Euro, der Käufer rund 654.000 Euro. Dass in solchen Lagen auch der Kaufpreis höher
ist, ändert daran wenig, denn die Mieten bei neuen Verträgen sind zuletzt deutlich
schneller gestiegen als die Kaufpreise.

Ähnlich stark wirken die Rendite und der Wert der Wohnung. Bringt das Depot nur 
3 % pro Jahr, kommt der Mieter auf rund 283.000 Euro, bei 7 % auf rund 692.000 Euro.
Steigt der Wert der Wohnung um 3 % pro Jahr, ist sie nach 30 Jahren rund 729.000
Euro wert. Bleibt der Wert dagegen gleich, sind es nur 300.000 Euro, und der Mieter
liegt vorne. Langfristig sind Wohnungen in Österreich seit dem Jahr 2000 im Schnitt
um rund 4 % pro Jahr teurer geworden, mit einem Rückgang nach dem Zinsanstieg ab
2022. Unterm Strich gewinnt der Mieter nur, wenn mehrere Dinge zusammenkommen, eine
niedrige Miete, eine gute Rendite und eiserne Disziplin.

![Was das Ergebnis dreht, Vermögen nach 30 Jahren in 1.000 Euro, Käufer und Mieter:
Miete 12 Euro pro Quadratmeter 543 und 623, Miete 15 Euro 544 und 437, Miete 20 
Euro 654 und 242, Rendite 3 Prozent 544 und 283, Rendite 7 Prozent 544 und 692, 
Wertsteigerung 0 Prozent 300 und 437, Wertsteigerung 3 Prozent 729 und 437.](https://
www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/mietenkaufen-grafik6_annahmen.png "
Mieten oder kaufen? Die Rechnung über 30 Jahre 6")

## Flexibilität hat ihren Preis

Für das Mieten spricht vor allem die Freiheit: Der Mieter kann kündigen und umziehen,
er muss sich um kein Dach und keine Fassade kümmern, und sein Geld steckt nicht 
in einer einzigen Wohnung. Diese Freiheit ist aber nicht gratis. Der Mieter bezahlt
sie jeden Monat mit seiner Miete, und je teurer die Miete, desto teurer die Freiheit.
Es muss einem also wirklich etwas wert sein, zu mieten.

Wer kauft, ist dafür nicht für immer festgelegt. Muss er umziehen, kann er die Wohnung
verkaufen. Das dauert länger als die Kündigung eines Mietvertrags, ist aber möglich.
Er muss sie auch gar nicht verkaufen, sondern kann umziehen und die Wohnung vermieten.
Dann zahlt der neue Mieter einen Teil der Kosten, und die Wohnung bleibt ein Wert.
Verkauft er sie später, fällt keine Immobilienertragsteuer an, wenn sie in den letzten
zehn Jahren mindestens fünf Jahre durchgehend sein Hauptwohnsitz war.

Besonders gut überlegt sein muss der Kauf zu zweit. Eine gemeinsame Wohnung ist 
eine Entscheidung für viele Jahre, und beide haften meist für den ganzen Kredit.
Wer gemeinsam kauft, sollte sich ehrlich fragen, ob die Beziehung schon lange und
fest genug ist, und vorher besprechen, wie sich der Kauf wieder auflösen lässt, 
wenn es nicht klappt: Wer bleibt in der Wohnung, wer zahlt wen aus, und was passiert
mit dem Kredit. Für unverheiratete Paare gibt es dafür keine gesetzliche Regelung
wie bei einer Scheidung, deshalb gehört das schriftlich festgehalten. Es geht um
einen großen Haufen Geld, und an jede Eventualität sollte gedacht sein.

![Flexibel trotz Eigentum, drei Wege mit der eigenen Wohnung: selbst wohnen, vermieten
oder verkaufen. Kauf zu zweit, vorher klären: lange genug zusammen, wer bleibt bei
Trennung, wer zahlt wen aus, alles schriftlich festgehalten.](https://www.finanzgeier.
at/wp-content/uploads/2026/10/mietenkaufen-grafik7_flexibel.png "Mieten oder kaufen?
Die Rechnung über 30 Jahre 7")

**Der Rat zum Schluss:** Wer es sich leisten kann, sollte kaufen. Eine eigene Wohnung
schafft über die Jahre einen Wert, und nach dem letzten Kredittag wohnt man fast
gratis. Rechne vorher genau durch, was du dir leisten kannst, und kauf lieber kleiner
oder etwas weiter draußen als zu groß. Wer trotzdem mietet, muss sich bewusst sein,
dass er für seine Flexibilität bezahlt, und sollte den Unterschied wirklich jeden
Monat anlegen, am besten automatisch per [Dauerauftrag](https://www.finanzgeier.at/boerse/sparplan/).

**Quellen:** Statistik Austria – [Wohnen 2025](https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2026/06/20260610Wohnen2025.pdf)(
Juni 2026), [Wohnkosten 4. Quartal 2025](https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2026/03/20260313Wohnen2025Q4.pdf)(
März 2026), [Immobilien-Durchschnittspreise 2025](https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2026/05/20260528Immobiliendurchschnittspreise2025.pdf)(
Mai 2026); ImmoScout24 – [Datenanalyse Mieten Landeshauptstädte](https://www.immobilienscout24.at/unternehmen/presse/presseaussendungen/2026/21-05-2026-landeshauptstaedte-miete.html)(
21.05.2026); WKO – [Mindestrücklage nach dem Wohnungseigentumsgesetz](https://www.wko.at/information-consulting/immobilien-vermoegenstreuhaender/mindestruecklage-wohnungseigentumsgesetz)(
2026); OeNB – [Wohnimmobilienpreisindex](https://www.oenb.at/isawebstat/stabfrage/createReport?report=6.6);
oesterreich.gv.at – [Ausnahmen von der Immobilienertragsteuer](https://www.oesterreich.gv.at/themen/steuern_und_finanzen/immobilienertragsteuer/Seite.2420007.html).
Stand: Oktober 2026.

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**Hinweis:** Diese Seite gibt allgemeine Informationen und die eigene Meinung des
Autors wieder. Sie ist keine Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung und keine Aufforderung
zum Kauf oder zur Miete einer Immobilie. Die Rechnung beruht auf Beispielwerten;
jede Lage ist anders.
