# Genossenschaftswohnung: Was sie ist, was sie kostet und wie du eine bekommst

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- Published: 2026-10-12T15:40:21+02:00
- Author: finanzgeier

Zuletzt aktualisiert: 12.10.2026

Wer 2025 in Österreich in einer Gemeinde- oder Genossenschaftswohnung wohnte, zahlte
im Schnitt 8,60 Euro pro Quadratmeter inklusive Betriebskosten. Auf dem privaten
Mietmarkt waren es 12,10 Euro. Bei einer Wohnung mit 70 Quadratmetern macht das 
rund 245 Euro im Monat aus, also fast 3.000 Euro im Jahr. Dafür verlangt die Genossenschaft
beim Einzug meist einen größeren Betrag, den Finanzierungsbeitrag. Diese Seite erklärt,
was eine Genossenschaftswohnung ist, was sie wirklich kostet, wie du zu einer kommst
und wann sie die bessere Wahl ist als eine Wohnung vom freien Markt.

## Inhalt

 * [Was eine Genossenschaftswohnung ist](https://www.finanzgeier.at/immobilien/genossenschaftswohnung/#was-eine-genossenschaftswohnung-ist)
 * [Was eine Genossenschaftswohnung kostet](https://www.finanzgeier.at/immobilien/genossenschaftswohnung/#was-eine-genossenschaftswohnung-kostet)
 * [Was beim Auszug mit dem Finanzierungsbeitrag passiert](https://www.finanzgeier.at/immobilien/genossenschaftswohnung/#was-beim-auszug-mit-dem-finanzierungsbeitrag-passiert)
 * [Wie du zu einer Genossenschaftswohnung kommst](https://www.finanzgeier.at/immobilien/genossenschaftswohnung/#wie-du-zu-einer-genossenschaftswohnung-kommst)
 * [Später kaufen: die Kaufoption](https://www.finanzgeier.at/immobilien/genossenschaftswohnung/#später-kaufen-die-kaufoption)
 * [Genossenschaft, private Miete oder Eigentum?](https://www.finanzgeier.at/immobilien/genossenschaftswohnung/#genossenschaft-private-miete-oder-eigentum)

## Was eine Genossenschaftswohnung ist

Genossenschaftswohnung ist der Name, den fast alle verwenden. Gemeint sind Wohnungen
von gemeinnützigen Bauvereinigungen. Das können Genossenschaften sein, aber auch
Gesellschaften mit beschränkter Haftung oder Aktiengesellschaften, die nach den 
Regeln der Gemeinnützigkeit arbeiten. Gemeinnützig heißt: Die Bauvereinigung darf
mit ihren Wohnungen nur begrenzt Gewinn machen, und was übrig bleibt, muss sie wieder
in den Wohnbau stecken. Die Miete richtet sich deshalb nach den Kosten, also nach
der Rückzahlung der Kredite für den Bau, der Erhaltung des Hauses und der Verwaltung,
und nicht danach, was der Markt gerade hergibt. Viele dieser Wohnungen wurden mit
Geld aus der Wohnbauförderung des Bundeslandes gebaut, und dafür gelten eigene Regeln
bei der Vergabe.

Eine Randerscheinung ist das nicht: 17 % aller Haushalte in Österreich wohnten 2025
in einer Genossenschaftswohnung, fast so viele wie in einer privat vermieteten Wohnung
mit 19,5 %. Anders als bei einer Gemeindewohnung gehört das Haus nicht der Stadt
oder Gemeinde, sondern der Bauvereinigung. Rechtlich bist du Mieter, mit einem Mietvertrag
wie bei jeder anderen Mietwohnung, aber mit einigen Besonderheiten, um die es auf
dieser Seite geht. Bei einer echten Genossenschaft wirst du außerdem Mitglied und
zahlst einen Genossenschaftsanteil.

![So wohnen Österreichs Haushalte 2025: Eigentum 47,3 Prozent, private Miete 19,5
Prozent, Genossenschaftswohnung 17,0 Prozent, Gemeindewohnung 6,5 Prozent, Sonstiges
9,7 Prozent. Quelle Statistik Austria, Wohnen 2025.](https://www.finanzgeier.at/
wp-content/uploads/2026/10/genossenschaft-grafik1_wohnformen.png "Genossenschaftswohnung:
Was sie ist, was sie kostet und wie du eine bekommst 1")

## Was eine Genossenschaftswohnung kostet

Die monatliche Miete ist der eine Teil. Laut Statistik Austria zahlten Mieter in
Gemeinde- und Genossenschaftswohnungen 2025 im Schnitt 8,60 Euro pro Quadratmeter
inklusive Betriebskosten, bei privaten Hauptmieten 12,10 Euro. Eine eigene Zahl 
nur für Genossenschaftswohnungen gibt es nicht, Statistik Austria weist beide Gruppen
gemeinsam aus. In diesem Schnitt stecken außerdem viele alte Verträge. Eine neu 
gebaute Genossenschaftswohnung kostet oft mehr, weil die Kredite für den Bau noch
abbezahlt werden. Billiger als eine vergleichbare Wohnung vom freien Markt ist sie
trotzdem meistens.

Der andere Teil ist der Finanzierungsbeitrag. Das ist ein einmaliger Betrag, mit
dem du dich an den Kosten für Grundstück und Bau beteiligst. Er ist bei jeder Wohnung
anders und steht im Angebot der Bauvereinigung, bei Neubauten ist er meist deutlich
höher als bei älteren Wohnungen. Fehlt das Geld dafür, hilft in Wien die Stadt mit
einem günstigen Darlehen, dem Eigenmittelersatzdarlehen. Ob dein Bundesland etwas
Ähnliches anbietet, weiß die Wohnbauförderung des Landes.

Für das Beispiel auf dieser Seite nehmen wir eine Wohnung mit 70 Quadratmetern und
einen Finanzierungsbeitrag von 20.000 Euro, beides Beispielwerte. Mit den Durchschnittswerten
kostet die Wohnung bei der Genossenschaft 70 × 8,60 = 602 Euro im Monat, dieselbe
Größe auf dem privaten Markt 70 × 12,10 = 847 Euro. Die Genossenschaftswohnung ist
also um 245 Euro im Monat billiger, das sind 2.940 Euro im Jahr. Wer privat mietet,
zahlt dafür beim Einzug nur eine Kaution von drei bis sechs Monatsmieten, im Beispiel
rund 2.500 bis 5.100 Euro, und bekommt sie beim Auszug zurück. Sechs Monatsmieten
verlangen Vermieter in letzter Zeit immer öfter.

![Was eine Wohnung mit 70 Quadratmetern kostet: Genossenschaft 602 Euro im Monat(
8,60 Euro pro Quadratmeter), private Miete 847 Euro (12,10 Euro pro Quadratmeter),
Unterschied 245 Euro pro Monat oder 2.940 Euro im Jahr. Einmal beim Einzug: Finanzierungsbeitrag
20.000 Euro, Kaution 2.500 bis 5.100 Euro, also 3 bis 6 Monatsmieten. Beispielwerte.](
https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/genossenschaft-grafik2_kosten.
png "Genossenschaftswohnung: Was sie ist, was sie kostet und wie du eine bekommst
2")

## Was beim Auszug mit dem Finanzierungsbeitrag passiert

Der Finanzierungsbeitrag ist nicht verloren. Ziehst du aus, zahlt ihn dir die Bauvereinigung
zurück, allerdings nicht in voller Höhe: Für jedes Jahr wird 1 % abgezogen, gerechnet
ab dem Zeitpunkt, zu dem das Haus bezogen werden durfte. Das Geld muss innerhalb
von acht Wochen nach der Rückgabe der Wohnung bei dir sein. Hat die Bauvereinigung
noch berechtigte Forderungen an dich, etwa für Schäden in der Wohnung, darf sie 
diese abziehen.

Im Beispiel ziehst du in einen Neubau ein, zahlst 20.000 Euro und ziehst nach zehn
Jahren wieder aus. Abgezogen werden 10 × 1 % = 10 %, also 2.000 Euro. Zurück bekommst
du 18.000 Euro. Dazu kommt ein Verlust, der auf keiner Abrechnung steht: Für den
Finanzierungsbeitrag bekommst du keine Zinsen. Hättest du die 20.000 Euro zehn Jahre
lang mit 3 % pro Jahr angelegt, wären daraus vor Steuern rund 26.900 Euro geworden.
Der Finanzierungsbeitrag kostet dich in diesem Beispiel also rund 8.900 Euro, nämlich
2.000 Euro Abzug und rund 6.900 Euro entgangene Zinsen. Dem stehen 29.400 Euro gegenüber,
die du in denselben zehn Jahren an Miete sparst. Unterm Strich bleiben rund 20.500
Euro, die du sparen oder [anlegen](https://www.finanzgeier.at/boerse/sparen-oder-anlegen/)
kannst.

![Was der Finanzierungsbeitrag kostet: 20.000 Euro eingezahlt, nach 10 Jahren 18.000
Euro zurück, minus 1 Prozent pro Jahr. Abzug 2.000 Euro und entgangene Zinsen 6.900
Euro kosten zusammen 8.900 Euro. Gesparte Miete 29.400 Euro. Es bleiben rund 20.500
Euro. Beispielwerte.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/genossenschaft-
grafik3_rueckzahlung.png "Genossenschaftswohnung: Was sie ist, was sie kostet und
wie du eine bekommst 3")

## Wie du zu einer Genossenschaftswohnung kommst

Die Wohnungen vergibt die Bauvereinigung selbst, bei geförderten Wohnungen nach 
den Regeln des Bundeslandes. Der übliche Weg sieht so aus: Du suchst dir die Bauvereinigungen
aus, die in deiner Gegend Wohnungen haben, und meldest dich bei jeder als wohnungssuchend
an. Freie Wohnungen und neue Bauprojekte stehen meist auf ihrer Website. Wer bei
mehreren angemeldet ist, bekommt mehr Angebote.

Für geförderte Wohnungen gelten Voraussetzungen, die je nach Bundesland verschieden
sind. Fast überall musst du volljährig sein, die Wohnung als Hauptwohnsitz nutzen
und darfst ein bestimmtes Einkommen nicht überschreiten. In Wien zum Beispiel lag
diese Grenze 2026 für eine Person bei 61.280 Euro netto im Jahr, und du brauchst
zwei Jahre durchgehenden Hauptwohnsitz in Wien. Für neu gebaute geförderte Wohnungen
und für Wohnungen mit mehr als 10.000 Euro Eigenmitteln läuft die Anmeldung dort
über das Wohn-Ticket der Wohnberatung Wien. Welche Regeln in deinem Bundesland gelten,
steht bei der Wohnbauförderung des Landes und bei den Bauvereinigungen.

Dann heißt es warten. Genossenschaftswohnungen gibt es zwar viele, frei werden aber
wenige: Ein Vertrag läuft im Schnitt 12,4 Jahre, und nur 4,9 % der Verträge sind
befristet. Bei privaten Mietwohnungen ist jeder zweite Vertrag befristet, und die
Verträge laufen im Schnitt sieben Jahre. Wer eine Genossenschaftswohnung hat, gibt
sie also selten wieder her. Kommt ein Angebot, schau dir genau an, wie hoch Finanzierungsbeitrag
und Miete sind und ob es eine Kaufoption gibt.

![Der Weg zur Genossenschaftswohnung in fünf Schritten: Bauvereinigungen in der 
Gegend suchen, bei mehreren anmelden, Voraussetzungen prüfen, auf ein Angebot warten,
Angebot prüfen und einziehen. Vertragsdauer im Schnitt 12,4 Jahre bei Genossenschaften,
7 Jahre privat; befristet 4,9 Prozent gegenüber 50 Prozent.](https://www.finanzgeier.
at/wp-content/uploads/2026/10/genossenschaft-grafik4_weg.png "Genossenschaftswohnung:
Was sie ist, was sie kostet und wie du eine bekommst 4")

## Später kaufen: die Kaufoption

Bei vielen Genossenschaftswohnungen kannst du später Eigentümer werden. Das heißt
Kaufoption, oft auch Mietkauf. Einen gesetzlichen Anspruch darauf hast du bei Mietverträgen
seit August 2019, wenn alle Bedingungen erfüllt sind: Die Wohnung wurde mit Wohnbauförderung
gebaut, sie ist größer als 40 Quadratmeter, und du hast beim Einzug einen Finanzierungsbeitrag
von mehr als 91,86 Euro pro Quadratmeter bezahlt. Dieser Betrag ist der Stand vom
April 2025 und steigt mit der Zeit. Kaufen kannst du frühestens fünf Jahre nach 
dem ersten Bezug des Hauses, den Antrag stellst du zwischen dem sechsten und dem
Ende des 20. Mietjahres. Für ältere Verträge gelten andere Fristen. Was für deine
Wohnung gilt, steht im Mietvertrag. Im Beispiel liegt der Finanzierungsbeitrag mit
rund 286 Euro pro Quadratmeter weit über der Grenze.

Den Preis legt die Bauvereinigung fest, Grundlage ist der Wert der Wohnung. Den 
Finanzierungsbeitrag rechnet sie an, abzüglich 1 % pro Jahr, die bezahlten Mieten
dagegen nicht. Die Miete ist also keine Anzahlung auf die Wohnung. Wer die gekaufte
Wohnung innerhalb von 15 Jahren weiterverkauft, muss der Bauvereinigung außerdem
den Unterschied zwischen dem Verkehrswert, also dem Marktwert der Wohnung beim Kauf,
und seinem Kaufpreis nachzahlen. Ein schnelles Geschäft mit einer günstig gekauften
Genossenschaftswohnung ist damit ausgeschlossen.

![Kaufoption bei Mietverträgen seit August 2019: Antrag auf Kauf vom 6. bis zum 
20. Mietjahr, frühestens 5 Jahre nach dem ersten Bezug des Hauses. Bedingungen: 
mit Wohnbauförderung gebaut, Wohnung größer als 40 Quadratmeter, Finanzierungsbeitrag
über 91,86 Euro pro Quadratmeter. Weiterverkauf binnen 15 Jahren: Differenz zahlen.](
https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/genossenschaft-grafik5_kaufoption.
png "Genossenschaftswohnung: Was sie ist, was sie kostet und wie du eine bekommst
5")

## Genossenschaft, private Miete oder Eigentum?

Auch eine Genossenschaftswohnung ist eine Mietwohnung. Sie gehört dir nicht, und
du zahlst jeden Monat Miete. Durch den Finanzierungsbeitrag und die Gemeinnützigkeit
ist sie einer Wohnung vom freien Markt aber vorzuziehen: Die Miete ist niedriger,
der Vertrag meist unbefristet, und vom Unterschied bleibt Geld übrig, das du sparen
oder anlegen kannst. Sie ist damit eine Alternative für alle, die sich keine eigene
Wohnung leisten können oder wollen, keine Gemeindewohnung bekommen und die hohen
Mieten am freien Markt nicht zahlen wollen.

Für die Genossenschaftswohnung gilt dasselbe wie für die Eigentumswohnung: Nichts
ist für die Ewigkeit. Die Eigentumswohnung kannst du verkaufen. Die Genossenschaftswohnung
kannst du zurückgeben und bekommst den Finanzierungsbeitrag großteils zurück, oder
du kaufst sie später, wenn es eine Kaufoption gibt. Was sie dir nicht bringt, ist
ein eigener Wert. Wer kauft, zahlt mit jeder Rate ein Stück seiner Wohnung ab, wer
mietet, auch bei der Genossenschaft, zahlt für das Wohnen. Über viele Jahre gerechnet
liegt beim Vergleich von [Mieten oder Kaufen](https://www.finanzgeier.at/immobilien/mieten-oder-kaufen/)
deshalb meist der Käufer vorne.

Dazu eine klare Meinung: Was für alle verfügbar ist, ist meistens am teuersten. 
Eine Wohnung am freien Markt bekommt jeder, der sie bezahlen kann, und genau deshalb
kostet sie mehr. Genossenschaftswohnungen sind knapp, und gerade das macht sie attraktiv.

![Drei Arten zu wohnen im Vergleich: private Miete mit Kaution und hoher Miete, 
oft befristet, ohne Wartezeit, ohne eigenen Wert; Genossenschaft mit Finanzierungsbeitrag
und niedrigerer Miete, selten befristet, oft lange Wartezeit, eigener Wert nur mit
Kaufoption; Eigentum mit Eigenmitteln und Kreditrate, nie befristet, ohne Wartezeit,
mit eigenem Wert.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/genossenschaft-
grafik6_vergleich.png "Genossenschaftswohnung: Was sie ist, was sie kostet und wie
du eine bekommst 6")

**Der Rat zum Schluss:** Melde dich früh bei mehreren Bauvereinigungen an, auch 
wenn du noch nicht sofort umziehen willst, denn bis ein passendes Angebot kommt,
kann es dauern. Leg dir rechtzeitig Geld für den Finanzierungsbeitrag zur Seite,
und leg das, was du bei der Miete sparst, jeden Monat an.

**Quellen:** Statistik Austria – [Wohnen 2025](https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2026/06/20260610Wohnen2025.pdf)(
Juni 2026), [Mikrozensus Wohnkosten 2025 nach Mietsegment](https://www.statistik.at/fileadmin/pages/351/ergebnisse_im_ueberblick_wohnkosten_Mikrozensus.ods)(
2026); [Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz](https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10011509)(
RIS, Fassung 2026); Arbeiterkammer Wien – [Genossenschaftswohnungen mit Kaufoption](https://wien.arbeiterkammer.at/beratung/Wohnen/miete/Genossenschaftswohnungen_mit_Kaufoption.html);
Wohnberatung Wien – [Aufnahmeblatt 2026](https://wohnberatung-wien.at/fileadmin/wohnberatung/downloads/formulare/Aufnahmeblatt_2026.pdf).
Stand: Oktober 2026.

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**Hinweis:** Diese Seite gibt allgemeine Informationen und die eigene Meinung des
Autors wieder. Sie ist keine Finanz- oder Rechtsberatung und keine Aufforderung,
eine bestimmte Wohnung zu mieten oder zu kaufen. Die Rechnung beruht auf Beispielwerten;
jede Lage ist anders.
