# Steuereinfacher Broker: Was das heißt und was ohne ihn auf dich zukommt

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- Published: 2026-10-10T11:29:18+02:00
- Author: finanzgeier

Zuletzt aktualisiert: 10.10.2026

Wer in Österreich mit Aktien oder ETF Geld verdient, zahlt darauf 27,5 % Kapitalertragsteuer,
und zwar ab dem ersten Euro. Die Frage ist nur, wer sich darum kümmert. Bei einem
steuereinfachen Broker erledigt das die Bank, und für dich ist die Sache abgeschlossen.
Bei einem Broker, der nicht steuereinfach ist, musst du jeden Ertrag im Folgejahr
selbst in der Steuererklärung angeben. Diese Seite erklärt, was steuereinfach heißt,
woran du einen solchen Broker erkennst, was ohne ihn auf dich zukommt und was beim
Wechsel des Depots zu beachten ist.

**Wichtig vorweg:** Diese Seite erklärt die Grundzüge und ist keine Steuerberatung.
Für deine eigene Lage ist ein Steuerberater der richtige Ansprechpartner.

## Inhalt

 * [Was „steuereinfach“ heißt](https://www.finanzgeier.at/boerse/steuereinfachheit/#was-steuereinfach-heißt)
 * [Woran du einen steuereinfachen Broker erkennst](https://www.finanzgeier.at/boerse/steuereinfachheit/#woran-du-einen-steuereinfachen-broker-erkennst)
 * [Was die Bank sonst noch für dich erledigt](https://www.finanzgeier.at/boerse/steuereinfachheit/#was-die-bank-sonst-noch-für-dich-erledigt)
 * [Was ohne Steuereinfachheit auf dich zukommt](https://www.finanzgeier.at/boerse/steuereinfachheit/#was-ohne-steuereinfachheit-auf-dich-zukommt)
 * [Das Rechenbeispiel: gleiche Steuer, anderer Aufwand](https://www.finanzgeier.at/boerse/steuereinfachheit/#das-rechenbeispiel-gleiche-steuer-anderer-aufwand)
 * [Für wen welcher Broker passt](https://www.finanzgeier.at/boerse/steuereinfachheit/#für-wen-welcher-broker-passt)
 * [Was beim Wechsel des Depots zu beachten ist](https://www.finanzgeier.at/boerse/steuereinfachheit/#was-beim-wechsel-des-depots-zu-beachten-ist)

## Was „steuereinfach“ heißt

Gewinne aus Wertpapieren sind in Österreich Einkünfte aus Kapitalvermögen. Dazu 
gehören [Dividenden](https://www.finanzgeier.at/boerse/dividende/), Zinsen aus Anleihen,
Kursgewinne beim Verkauf und die Erträge von Fonds und ETF. Darauf fällt die Kapitalertragsteuer
an, kurz KESt. Sie beträgt 27,5 %, nur für Zinsen auf dem [Sparbuch](https://www.finanzgeier.at/konto/sparkonten/)
und anderen Bankeinlagen gelten 25 %. Einen Freibetrag gibt es nicht.

Ein Broker ist das Unternehmen, über das du Wertpapiere kaufst und verkaufst, und
das [Depot](https://www.finanzgeier.at/boerse/wertpapierdepot/) ist das Konto, auf
dem deine Wertpapiere liegen. Steuereinfach heißt: Der Broker berechnet die KESt
bei jedem Ertrag selbst, behält sie ein und führt sie an das Finanzamt ab. Auf deinem
Konto landet nur der Betrag nach Steuer. Damit ist die Steuer erledigt, das nennt
man Endbesteuerung. Du musst diese Erträge nicht in die Steuererklärung schreiben
und auch nichts nachzahlen.

Möglich ist das nur bei Banken und Brokern mit Sitz oder Zweigniederlassung in Österreich,
denn nur sie sind gesetzlich zum Abzug der KESt verpflichtet. Ein Broker mit Sitz
im Ausland zieht keine österreichische Steuer ab, auch wenn er Kunden aus Österreich
annimmt und eine Website auf Deutsch hat.

![So funktioniert steuereinfach, Beispiel 100 Euro Dividende: Der Broker in Österreich
zieht die KESt ab, 27,50 Euro gehen an das Finanzamt, 72,50 Euro kommen auf dein
Konto. 27,5 Prozent gehen ans Finanzamt, danach ist die Steuer erledigt.](https://
www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/steuereinfachheit-grafik1_geldfluss.
png "Steuereinfacher Broker: Was das heißt und was ohne ihn auf dich zukommt 1")

## Woran du einen steuereinfachen Broker erkennst

Steuereinfache Anbieter schreiben das meist gut sichtbar auf ihre Website, denn 
es ist für Kunden aus Österreich ein wichtiges Argument. Die österreichischen Banken
mit eigenem Depot sind steuereinfach. Bei Online-Brokern aus dem Ausland ist es 
unterschiedlich: Manche haben eine Zweigniederlassung in Österreich gegründet und
ziehen die KESt ab, andere nicht. Manche stellen auch nur neue Kunden um und Bestandskunden
erst später.

Prüfe deshalb vor der Eröffnung, ob der Anbieter ausdrücklich „steuereinfach für
Österreich“ angibt und ob er dafür eine Zweigniederlassung in Österreich nennt. 
Im Zweifel schaust du auf der Seite des Unternehmens nach oder fragst dort direkt
an. Eine Antwort, die nur „wir helfen bei der Steuer“ oder „wir liefern einen Steuerreport“
lautet, heißt nicht steuereinfach. Ein Steuerreport ist eine Hilfe beim Ausfüllen
der Steuererklärung, aber die Erklärung musst du trotzdem selbst machen. Bei einem
bestehenden Depot zeigt die Abrechnung einer Dividende oder eines Verkaufs, woran
du bist: Steht dort eine Zeile mit österreichischer KESt, ist das Depot steuereinfach.

![Woran du einen steuereinfachen Broker erkennst: Sitz oder Zweigniederlassung in
Österreich, „steuereinfach für Österreich“ steht auf der Website, im Zweifel beim
Unternehmen nachschauen oder nachfragen, die Abrechnung zeigt österreichische KESt.
Nur ein Steuerreport heißt nicht steuereinfach.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/
uploads/2026/10/steuereinfachheit-grafik2_pruefliste.png "Steuereinfacher Broker:
Was das heißt und was ohne ihn auf dich zukommt 2")

## Was die Bank sonst noch für dich erledigt

Steuereinfach heißt mehr als nur den Abzug der KESt. Die Bank gleicht auch Verluste
mit Gewinnen aus, und zwar über alle Depots, die du bei ihr hast, innerhalb eines
Kalenderjahres. Verkaufst du eine Aktie mit 500 € Gewinn und später eine andere 
mit 200 € Verlust, holt die Bank die zu viel bezahlte Steuer von sich aus zurück
und schreibt sie dir gut. Ausgenommen sind Gemeinschaftsdepots mit mehreren Inhabern.
Verluste, die bis Jahresende nicht ausgeglichen sind, verfallen, denn ins nächste
Jahr mitnehmen kann man sie nicht.

Dieser Ausgleich passiert aber immer nur innerhalb desselben Brokers. Hast du zwei
steuereinfache Depots bei zwei verschiedenen Banken in Österreich, mit Gewinnen 
beim einen und Verlusten beim anderen, rechnet keine der beiden Banken das gegeneinander.
Eine Steuererklärung ist dann nicht zwingend notwendig, aber wer die Verluste trotzdem
mit den Gewinnen ausgleichen will, muss dafür eine abgeben. Und dann kommt dieselbe
Arbeit auf dich zu wie bei einem Broker, der nicht steuereinfach ist: Du machst 
es entweder selbst oder beauftragst jemanden, der es für dich erledigt, und musst
die Kosten dafür akzeptieren.

Bei Dividenden aus dem Ausland behält meist schon der Staat des Unternehmens eine
Steuer ein, die Quellensteuer. Die steuereinfache Bank darf davon bis zu 15 % auf
die österreichische KESt anrechnen. Ob deine Bank das macht, steht in ihren Bedingungen.
Bei ETF kümmert sich die Bank außerdem um die ausschüttungsgleichen Erträge. Das
sind Erträge, die ein thesaurierender ETF, also einer, der seine Erträge wieder 
veranlagt, nicht auszahlt, die aber trotzdem jedes Jahr versteuert werden müssen.
Die Bank holt die Werte dafür aus den Meldungen der Fonds bei der [OeKB](https://my.oekb.at/kapitalmarkt-services/kms-output/fonds-info/sd/af/f),
der Oesterreichischen Kontrollbank, und berücksichtigt sie beim späteren Verkauf,
damit nichts doppelt besteuert wird.

![Was die Bank zusätzlich erledigt: Verluste mit Gewinnen ausgleichen, zum Beispiel
500 Euro Gewinn und 200 Euro Verlust, besteuert werden nur 300 Euro, über alle Depots
bei derselben Bank innerhalb eines Kalenderjahres. Quellensteuer aus dem Ausland
anrechnen, 15 Prozent im Ausland und 12,5 Prozent KESt ergeben zusammen 27,5 Prozent.
ETF-Erträge aus den OeKB-Meldungen versteuern und beim Verkauf berücksichtigen.](
https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/steuereinfachheit-grafik3_bank_erledigt.
png "Steuereinfacher Broker: Was das heißt und was ohne ihn auf dich zukommt 3")

## Was ohne Steuereinfachheit auf dich zukommt

Bei einem Broker, der nicht steuereinfach ist, musst du alle Erträge selbst in die
Einkommensteuererklärung schreiben, in die Beilage E 1kv. Das gilt ab dem ersten
Euro, eine Grenze, unter der du dir die Erklärung sparen kannst, gibt es dafür nicht.
Die KESt-Sätze sind dieselben, aber die Arbeit liegt bei dir.

Nach Jahresende sammelst du die Belege und Jahresübersichten deines Brokers. Für
jeden ETF suchst du bei der OeKB die gemeldeten ausschüttungsgleichen Erträge heraus
und rechnest sie auf deine Stückzahl um. Diese Beträge musst du dir aufschreiben,
denn sie verringern beim späteren Verkauf den steuerpflichtigen Gewinn, und das 
kann Jahre später sein. Quellensteuer aus dem Ausland rechnest du in der Erklärung
selbst an. Gewinne und Verluste aus allen Depots fasst du zusammen und trägst sie
in die richtigen Kennzahlen ein. Die Steuer zahlst du dann auf einmal, wenn der 
Einkommensteuerbescheid kommt.

Besonders teuer wird es bei Fonds, die keine Meldefonds sind, also ihre Erträge 
nicht an die OeKB melden. Für sie schätzt das Gesetz die Erträge pauschal: 90 % 
des Kursanstiegs im Jahr, mindestens aber 10 % des Wertes am Jahresende, auch wenn
der Fonds in diesem Jahr gar nichts gewonnen hat.

![Ohne Steuereinfachheit kommt im Folgejahr auf dich zu: 1 Belege und Jahresübersichten
sammeln, 2 ETF-Erträge bei der OeKB heraussuchen, 3 Quellensteuer zusammenrechnen,
4 Gewinne und Verluste aller Depots verrechnen, 5 Beilage E 1kv in FinanzOnline 
ausfüllen, 6 Bescheid abwarten und Steuer zahlen. Jedes Jahr, ab dem ersten Euro
Ertrag.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/steuereinfachheit-
grafik4_folgejahr.png "Steuereinfacher Broker: Was das heißt und was ohne ihn auf
dich zukommt 4")

## Das Rechenbeispiel: gleiche Steuer, anderer Aufwand

Ein Beispiel mit gerundeten Werten: Du hast in einem Jahr 400 € Dividenden von US-
Aktien bekommen, eine Aktie mit 1.600 € Kursgewinn verkauft und hältst einen thesaurierenden
ETF, für den 150 € ausschüttungsgleiche Erträge gemeldet wurden. Zusammen sind das
2.150 € Kapitalerträge, darauf fallen 27,5 % an, also 591,25 €.

Beim steuereinfachen Broker läuft das so: Von den Dividenden haben die USA schon
15 % Quellensteuer einbehalten, also 60 €, und die Bank zieht noch 12,5 % KESt ab,
also 50 €. Beim Verkauf behält sie 440 € ein und für den ETF 41,25 €. Am Ende sind
genau 591,25 € Steuer bezahlt, ohne dass du einen einzigen Beleg in die Hand genommen
hast. Beim Broker ohne Steuereinfachheit ist die Steuer am Ende gleich hoch, aber
du musst sie im Folgejahr selbst ausrechnen, die 150 € ETF-Erträge bei der OeKB 
heraussuchen, die 60 € Quellensteuer anrechnen und alles richtig eintragen. Hast
du zusätzlich ein zweites Depot mit 300 € Verlust, kommt das auch noch in die Rechnung,
denn die Verrechnung zwischen zwei Brokern macht keiner der beiden für dich.

Dazu kommt eine Rechnung, die oft übersehen wird: Wer sich die Erklärung nicht selbst
zutraut, braucht einen Steuerberater. Bei kleinen Depots und geringen Gewinnen kann
das einen großen Teil des Ertrags wieder aufbrauchen, und dann ist ein paar Euro
billigerer Handel beim ausländischen Broker schnell mehr als verloren.

![Gleiche Steuer, anderer Aufwand, Beispielwerte mit 2.150 Euro Kapitalerträgen:
In beiden Fällen 591,25 Euro Steuer, davon 60 Euro Quellensteuer USA, 50 Euro KESt
auf Dividenden, 440 Euro KESt auf den Verkauf und 41,25 Euro KESt auf den ETF. Beim
steuereinfachen Broker erledigt das die Bank, beim nicht steuereinfachen Broker 
sind es 6 Arbeitsschritte für dich.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/
2026/10/steuereinfachheit-grafik5_rechenbeispiel.png "Steuereinfacher Broker: Was
das heißt und was ohne ihn auf dich zukommt 5")

## Für wen welcher Broker passt

**Dazu eine klare Meinung:** Wer neu an der Börse ist, sich nicht viel mit Steuern
beschäftigen will und einfach nur passiv anlegen möchte, zum Beispiel mit einem 
Sparplan auf einen [ETF](https://www.finanzgeier.at/boerse/etf/), sucht sich einen
steuereinfachen Broker. Die Steuer selbst zu machen ist nicht einfach, schon gar
nicht mit mehreren Brokern und vielen verschiedenen Produkten, denn das alles muss
im Folgejahr zusammengefasst und selbst eingereicht werden. Für Durchschnittsanleger
ist die Empfehlung deshalb eindeutig.

Ein Broker, der nicht steuereinfach ist, passt aber für zwei Gruppen: Für Leute,
die sich die Steuererklärung wirklich zutrauen und das Wissen dafür haben, und für
Anleger mit großem Kapital, die sich eine professionelle Steuerberatung leisten 
können. Ausländische Broker sind bei den Gebühren manchmal ein wenig billiger oder
bieten Börsen und Produkte an, die es anderswo nicht gibt. Aber Probleme mit dem
Finanzamt will niemand haben. Es ist besser, ein wenig höhere Spesen zu akzeptieren
und dafür keine Arbeit zu haben und gut zu schlafen, weil die KESt, die Quellensteuer
und alles, was in die Einkommensteuer gehört, ordentlich erledigt wird. Jede Lage
ist anders, aber diese Abwägung gehört vor jede Depoteröffnung.

![Welcher Broker zu wem passt, nach Steuerwissen und Kapital: Für die meisten Anleger
der steuereinfache Broker, selbst machen nur, wer es kann, mit Steuerberatung bei
großem Kapital.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/steuereinfachheit-
grafik6_wer_passt.png "Steuereinfacher Broker: Was das heißt und was ohne ihn auf
dich zukommt 6")

## Was beim Wechsel des Depots zu beachten ist

Wer sein Depot von einer Bank zu einer anderen überträgt, verkauft die Wertpapiere
nicht, und trotzdem kann der Wechsel teuer werden. Der Grund: Ohne die richtige 
Meldung behandelt das Steuerrecht den Übertrag wie einen Verkauf, und dann wird 
der gesamte Kursgewinn sofort besteuert.

Innerhalb Österreichs ist es einfach: Du beauftragst die alte Bank, die Anschaffungskosten
an die neue zu übermitteln. Bei einem Wechsel ins Ausland beauftragst du die alte
Bank, das Finanzamt innerhalb eines Monats zu informieren. Bei einem Wechsel vom
Ausland nach Österreich oder zwischen zwei Brokern im Ausland musst du die Meldung
an das Finanzamt seit Juli 2026 selbst machen, ebenfalls innerhalb eines Monats,
per Formular oder über [FinanzOnline](https://www.finanzgeier.at/steuern/finanzonline-id-austria/).
Die Meldung enthält die Wertpapiere, ihre Anschaffungskosten und die neue Bank. 
Kann die neue österreichische Bank die Anschaffungskosten nicht nachvollziehen, 
setzt sie einen pauschalen Wert an, und der kann zu einer deutlich höheren Steuer
führen. Bewahre deshalb die Kaufbelege auf, solange du die Wertpapiere hast.

**Der Rat zum Schluss:** Kläre die Steuerfrage, bevor du das erste Depot eröffnest,
denn spätestens nach dem ersten Jahr kommt sie auf dich zu. Wer einfach anlegen 
will, nimmt einen steuereinfachen Broker, und wer schon ein Depot im Ausland hat,
kann es mit der richtigen Meldung ohne Steuer übertragen. Damit hast du ein Thema,
an dem viele Anleger scheitern, von Anfang an erledigt.

![Depot wechseln ohne Steuer: Österreich nach Österreich, die alte Bank übermittelt
die Anschaffungskosten an die neue. Österreich ins Ausland, die alte Bank meldet
an das Finanzamt innerhalb eines Monats. Aus dem Ausland nach Österreich oder ins
Ausland, du meldest selbst an das Finanzamt innerhalb eines Monats, seit Juli 2026.
Ohne Meldung gilt der Übertrag als Verkauf und wird besteuert.](https://www.finanzgeier.
at/wp-content/uploads/2026/10/steuereinfachheit-grafik7_depotwechsel.png "Steuereinfacher
Broker: Was das heißt und was ohne ihn auf dich zukommt 7")

**Quellen:** [BMF – Allgemeine Informationen zu Einkünften aus Kapitalvermögen](https://www.bmf.gv.at/themen/steuern/sparen-veranlagen/information-zu-einkuenften-aus-kapitalvermoegen.html),
[oesterreich.gv.at – Kapitalertragsteuer](https://www.oesterreich.gv.at/de/lexicon/K/Seite.991650),
[RIS – Einkommensteuergesetz §§ 27, 42, 93, 95](https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10004570),
[RIS – Auslands-KESt VO 2012](https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20007763),
[RIS – Investmentfondsgesetz § 186](https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20007389&Paragraf=186),
[BMF – Formular E 1kv](https://formulare.bmf.gv.at/service/formulare/inter-Steuern/pdfs/2024/E1kv.pdf),
[Forvis Mazars – Wertpapierdepot-Übertragung vom Ausland (September 2026)](https://www.forvismazars.com/at/de/insights/newsletter/newsletter-september-2026/wertpapierdepot-uebertragung-vom-ausland).
Stand: Oktober 2026.

[⌊Ein Kuchen aus gestapelten Goldmünzen auf einem Teller, ein orangefarbener Tortenheber
trägt ein Stück davon zu einem Amtsgebäude mit Säulen, oben das Wort Kapitalertragsteuer⌉⌊
Ein Kuchen aus gestapelten Goldmünzen auf einem Teller, ein orangefarbener Tortenheber
trägt ein Stück davon zu einem Amtsgebäude mit Säulen, oben das Wort Kapitalertragsteuer⌉[

**Weiterlesen:** Für Zinsen auf dem Sparbuch gelten 25 %, für Erträge aus Wertpapieren
27,5 %. Welcher Satz bei welcher Anlage gilt, steht ausführlich bei der [Kapitalertragsteuer](https://www.finanzgeier.at/steuern/kapitalertragsteuer/).
Dort steht auch, wie der Gewinn berechnet wird und wer die Steuer an das Finanzamt
zahlt.

**Hinweis:** Diese Seite gibt die Meinung des Autors wieder und ist keine Anlage-,
Rechts- oder Steuerberatung. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von
Wertpapieren.
