# Gold: Warum die ganze Welt es kauft und welchen Platz es im Depot hat

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- Published: 2026-10-10T16:59:49+02:00
- Author: finanzgeier

Zuletzt aktualisiert: 10.10.2026

1971 kostete eine Feinunze Gold, das sind genau 31,1034768 Gramm, im Jahresschnitt
41 Dollar. 2025 waren es 3.442 Dollar, also mehr als das Achtzigfache. Trotzdem 
ist Gold keine Anlage, die einfach nur steigt: Es gab Jahrzehnte, in denen Goldbesitzer
viel Geld verloren haben, und es zahlt weder Zinsen noch Dividenden. Warum kaufen
dann Notenbanken, Anleger und Familien auf der ganzen Welt jedes Jahr Tausende Tonnen
davon? Diese Seite erklärt, woher die Nachfrage kommt, wie sich der Goldpreis entwickelt
hat, warum Gold als Beimischung in einem Depot Sinn haben kann, was es nicht kann
und wie du es halten kannst.

## Inhalt

 * [Warum Gold auf der ganzen Welt gefragt ist](https://www.finanzgeier.at/boerse/gold/#warum-gold-auf-der-ganzen-welt-gefragt-ist)
 * [Der Goldpreis seit 1792: lange fix, seit 1971 frei](https://www.finanzgeier.at/boerse/gold/#der-goldpreis-seit-1792-lange-fix-seit-1971-frei)
 * [Kein gerader Weg nach oben](https://www.finanzgeier.at/boerse/gold/#kein-gerader-weg-nach-oben)
 * [Warum Gold ins Depot passen kann](https://www.finanzgeier.at/boerse/gold/#warum-gold-ins-depot-passen-kann)
 * [Was Gold nicht kann](https://www.finanzgeier.at/boerse/gold/#was-gold-nicht-kann)
 * [Wie du Gold hältst und warum das vom Anlageziel abhängt](https://www.finanzgeier.at/boerse/gold/#wie-du-gold-hältst-und-warum-das-vom-anlageziel-abhängt)
 * [Wie viel Gold ins Depot gehört](https://www.finanzgeier.at/boerse/gold/#wie-viel-gold-ins-depot-gehört)

## Warum Gold auf der ganzen Welt gefragt ist

Gold begleitet die Menschen seit Jahrtausenden als Schmuck und als Geld, und daran
hat sich bis heute wenig geändert. 2025 wurden weltweit erstmals mehr als 5.000 
Tonnen Gold nachgefragt, im Wert von rund 555 Milliarden Dollar. Den größten Teil
kauften Anleger in Form von Barren, Münzen und börsengehandelten Goldprodukten, 
zusammen rund 2.175 Tonnen. Gleich danach kommt Schmuck mit gut 1.540 Tonnen, vor
allem in Indien und China, wo Goldschmuck seit Generationen auch als Familienvermögen
gilt. Die Notenbanken, also die Zentralbanken der Staaten, kauften 863 Tonnen, und
in der Technik, etwa in Handys und Computern, landeten rund 320 Tonnen.

Dass gerade Notenbanken so viel kaufen, hat einen einfachen Grund. Gold ist der 
einzige Vermögenswert, hinter dem kein Schuldner steht: Eine Anleihe ist nur so 
gut wie der Staat, der sie zurückzahlt, und eine Währung nur so stabil wie die Notenbank,
die sie ausgibt. Gold dagegen kann nicht pleitegehen und nicht beliebig nachgedruckt
werden. Seit 2022 kaufen die Notenbanken deshalb deutlich mehr als früher, jedes
Jahr zwischen 860 und rund 1.100 Tonnen, während es von 2010 bis 2021 im Schnitt
473 Tonnen waren. Auch die [Oesterreichische Nationalbank](https://www.finanzgeier.at/wirtschaft/ezb-und-nationalbank/)
hält seit 2007 unverändert rund 280 Tonnen Gold als Sicherheitsreserve für Krisenzeiten,
etwa die Hälfte davon lagert in Österreich.

Insgesamt wurden bisher rund 220.000 Tonnen Gold gefördert, zwei Drittel davon erst
seit 1950. Würde man alles zu einem Würfel gießen, hätte er eine Seitenlänge von
nur etwa 22 Metern. Jedes Jahr kommen aus den Bergwerken gut 3.600 Tonnen dazu, 
also nicht einmal 2 % des Bestands. Diese Knappheit ist ein wichtiger Teil dessen,
warum Gold seinen Wert behält.

![Wer 2025 Gold gekauft hat, weltweite Nachfrage über 5.000 Tonnen: Anleger mit 
Barren, Münzen und ETCs 2.175 Tonnen, Schmuck vor allem in Indien und China 1.542
Tonnen, Notenbanken 863 Tonnen, Technik 323 Tonnen. Alles jemals geförderte Gold,
rund 220.000 Tonnen, ergäbe einen Würfel mit etwa 22 Metern Seitenlänge, zwei Drittel
davon seit 1950 gefördert. Quellen World Gold Council und OeNB.](https://www.finanzgeier.
at/wp-content/uploads/2026/10/gold-grafik1_nachfrage.png "Gold: Warum die ganze 
Welt es kauft und welchen Platz es im Depot hat 1")

## Der Goldpreis seit 1792: lange fix, seit 1971 frei

Lange Zeit hatte Gold gar keinen schwankenden Preis, denn das Geld selbst war an
Gold gebunden. In den USA legte ein Gesetz 1792 fest, dass eine Feinunze Gold 19,39
Dollar wert ist, ab 1834 waren es 20,67 Dollar und ab 1934 35 Dollar. Nach dem Zweiten
Weltkrieg wurde dieses System im Abkommen von Bretton Woods zur Grundlage der Weltwährungen:
Andere Notenbanken konnten ihre Dollar jederzeit zu 35 Dollar je Feinunze in Gold
tauschen, und die Währungen der übrigen Länder hingen mit festen Kursen am Dollar.

Im August 1971 beendeten die USA diesen Umtausch, weil ihre Goldvorräte für die 
vielen Dollar im Ausland längst nicht mehr reichten, und 1973 endete mit den festen
Wechselkursen das ganze System von Bretton Woods. Seither bildet sich der Goldpreis
frei am Markt, und er ist seither ein Spiegel für [Inflation](https://www.finanzgeier.at/wirtschaft/inflation/),
Zinsen und Krisen. In den Siebzigerjahren mit hoher Inflation und Ölkrisen stieg
er im Jahresschnitt 1980 auf 608 Dollar. Danach folgten zwanzig magere Jahre bis
zum Tiefpunkt von 271 Dollar im Jahr 2001. Mit der Finanzkrise 2008 und der Eurokrise
ging es auf 1.569 Dollar im Jahr 2011, mit der Pandemie auf 1.770 Dollar 2020, und
2025 auf 3.442 Dollar. Im Februar 2026 erreichte der Monatsschnitt mit 5.020 Dollar
einen neuen Rekord, im September 2026 lag er bei 4.319 Dollar.

![Der Goldpreis seit 1792 in Dollar je Feinunze: fixer Preis 19,39 Dollar ab 1792,
20,67 Dollar ab 1834, 35 Dollar ab 1934. Danach frei, Jahresdurchschnitte: 1971 
41 Dollar am Ende des Umtauschs in Gold, 1980 608 Dollar, 2001 271 Dollar, 2011 
1.569 Dollar, 2025 3.442 Dollar, Monatsdurchschnitt Februar 2026 5.020 Dollar. Quelle
Weltbank.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/gold-grafik2_preis.
png "Gold: Warum die ganze Welt es kauft und welchen Platz es im Depot hat 2")

## Kein gerader Weg nach oben

Die Kurve sieht im Rückblick beeindruckend aus, aber sie verdeckt, wie lange Goldbesitzer
manchmal warten mussten. Wer 1980 auf dem Höhepunkt kaufte, sah den Preis zwanzig
Jahre lang fallen. Rechnet man die Inflation heraus, war Gold 2001 um rund 62 % 
weniger wert als 1980, und erst 2009, also fast dreißig Jahre später, war der alte
Wert wieder erreicht. Auch nach 2011 ging es bergab: Vom Monatsschnitt im September
2011 mit 1.772 Dollar fiel der Preis bis Dezember 2015 auf 1.076 Dollar, das sind
rund 39 % weniger. Und selbst seit dem Rekord im Februar 2026 hat Gold bis September
schon 14 % verloren.

Gold schwankt also kräftig, und es ist kein sicherer Hafen in dem Sinn, dass der
Wert nie fällt. Sicher ist es in einem anderen Sinn: Es kann nicht auf null fallen
wie die Aktie eines Unternehmens, das in Konkurs geht. Wer Gold kauft, muss sich
bewusst sein, dass er unter Umständen sehr lange Geduld braucht.

![Goldpreis inflationsbereinigt von 1970 bis 2025: Vom Höchststand 1980 fiel der
Preis bis 2001 um 62 Prozent, erst 2009 war der Wert von 1980 wieder erreicht, also
nach 29 Jahren. Von September 2011 bis Dezember 2015 fiel der Monatsdurchschnitt
von 1.772 auf 1.076 Dollar, um 39 Prozent. Quelle Weltbank.](https://www.finanzgeier.
at/wp-content/uploads/2026/10/gold-grafik3_durststrecken.png "Gold: Warum die ganze
Welt es kauft und welchen Platz es im Depot hat 3")

## Warum Gold ins Depot passen kann

Der wichtigste Grund für Gold im Depot ist nicht die Hoffnung auf hohe Gewinne, 
sondern dass Gold sich anders verhält als Aktien. Aktienkurse hängen an den Gewinnen
der Unternehmen, und in einer Wirtschaftskrise brechen sie oft gemeinsam ein. Gold
hängt an anderen Dingen: an Angst, an Inflation, an Zinsen und an den Käufen der
Notenbanken. Im Krisenjahr 2008 verlor der Weltaktienindex [MSCI World](https://www.finanzgeier.at/boerse/boersenindizes/)
rund 40 %. Auch Gold fiel zwischendurch, vom Monatsschnitt im März bis November 
um gut 20 %, lag am Jahresende aber trotzdem leicht im Plus.

Genau diese Eigenschaft nutzt die [Streuung](https://www.finanzgeier.at/boerse/rendite-und-risiko/):
Wenn nicht alle Teile eines Depots gleichzeitig fallen, fällt das ganze Depot weniger
tief. Ein Rechenbeispiel mit runden Beispielwerten: Ein Depot über 10.000 € steckt
ganz in einem Aktien-[ETF](https://www.finanzgeier.at/boerse/etf/), ein zweites 
zu 9.000 € in Aktien und zu 1.000 € in Gold. In einem Crashjahr fallen die Aktien
um 40 % und Gold steigt um 5 %. Das erste Depot ist danach 6.000 € wert. Das zweite
hat 5.400 € in Aktien und 1.050 € in Gold, zusammen 6.450 €. Der Preis dafür zeigt
sich in guten Jahren: Steigen die Aktien um 20 % und Gold bleibt gleich, kommt das
erste Depot auf 12.000 €, das zweite nur auf 11.800 €. Gold ist also wie ein Stoßdämpfer,
der die Schläge mildert, aber auch ein wenig Tempo kostet.

![Gold als Stoßdämpfer, Depot über 10.000 Euro mit Beispielwerten: Im Crashjahr 
mit Aktien minus 40 Prozent und Gold plus 5 Prozent bleiben ohne Gold 6.000 Euro,
mit 10 Prozent Gold 6.450 Euro. Im guten Jahr mit Aktien plus 20 Prozent und Gold
unverändert werden ohne Gold 12.000 Euro, mit Gold 11.800 Euro.](https://www.finanzgeier.
at/wp-content/uploads/2026/10/gold-grafik4_stossdaempfer.png "Gold: Warum die ganze
Welt es kauft und welchen Platz es im Depot hat 4")

## Was Gold nicht kann

Eine Aktie zahlt [Dividende](https://www.finanzgeier.at/boerse/dividende/), eine
[Anleihe](https://www.finanzgeier.at/boerse/anleihe/) zahlt Zinsen, eine Wohnung
bringt Miete. Gold bringt nichts davon. Es liegt einfach da, und wer damit Geld 
verdienen will, kann das nur über einen höheren Preis beim Verkauf. Dazu eine klare
Meinung: Wer ein Depot aufbaut, das laufend Erträge bringen soll, kommt ohne Gold
aus, denn ein Barren arbeitet nicht und wächst nicht mit, wie es ein Unternehmen
mit seinen Gewinnen tut. Wer Gold beimischen will, kauft damit Ruhe für schlechte
Zeiten und keinen Ertrag, und das ist eine bewusste Entscheidung, die man nachvollziehen
kann.

Zwei weitere Punkte gehören dazu. Gold wird weltweit in Dollar gehandelt. Für dich
in Österreich zählt aber der Preis in Euro, und der hängt auch vom Wechselkurs ab:
Steigt der Euro gegenüber dem Dollar, kann der Goldpreis in Euro fallen, obwohl 
er in Dollar gleich bleibt. Und Gold kostet beim Kaufen und Halten etwas. Händler
kaufen Barren und Münzen billiger zurück, als sie sie verkaufen, bei kleinen Stückelungen
ist dieser Unterschied besonders groß, und ein Banksafe oder die laufenden Kosten
eines Börsenprodukts kommen jedes Jahr dazu.

![Was Gold nicht kann: Eine Aktie bringt Dividende, eine Anleihe Zinsen, eine Wohnung
Miete, Gold bringt keinen laufenden Ertrag. Dazu kommen der Wechselkurs, weil der
Goldpreis in Dollar notiert und du in Euro rechnest, und Kosten für Kauf, Verkauf,
Lagerung und Gebühren.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/gold-
grafik5_kein_ertrag.png "Gold: Warum die ganze Welt es kauft und welchen Platz es
im Depot hat 5")

## Wie du Gold hältst und warum das vom Anlageziel abhängt

Es gibt zwei gängige Wege. Der erste ist physisches Gold: Barren mit mindestens 
99,5 % Feingehalt oder Anlagemünzen wie der Wiener Philharmoniker. Solches Anlagegold
ist in der ganzen EU von der Umsatzsteuer befreit. Gewinne beim Verkauf sind steuerfrei,
wenn du das Gold länger als ein Jahr hattest. Verkaufst du früher, zählt der Gewinn
zu deinem Einkommen und wird mit deinem persönlichen Steuersatz besteuert, sofern
alle solchen Gewinne im Jahr zusammen mehr als 440 € ausmachen. Dafür musst du dich
um die Aufbewahrung kümmern, zu Hause oder in einem Bankschließfach.

Der zweite Weg ist ein [Gold-ETC](https://www.finanzgeier.at/gold-etc-oder-goldbarren-direkt-kaufen-ein-vergleich/),
ein Wertpapier, das den Goldpreis abbildet, meist mit echtem Gold im Lager des Anbieters
hinterlegt. Du kaufst es wie eine Aktie über dein [Wertpapierdepot](https://www.finanzgeier.at/boerse/wertpapierdepot/),
musst nichts lagern und kannst jederzeit zum Börsenkurs verkaufen. Dafür gibt es
keine Steuerfreiheit nach einem Jahr: Gewinne aus einem ETC unterliegen in Österreich
immer der [Kapitalertragsteuer](https://www.finanzgeier.at/steuern/kapitalertragsteuer/)
von 27,5 %, und dazu kommen jährliche Kosten des Anbieters. Aktien von Goldminen
sind übrigens keine Goldanlage, sondern Unternehmen mit eigenen Risiken, deren Kurse
viel stärker schwanken als der Goldpreis.

Welcher Weg passt, hängt davon ab, welches Ziel du mit dem Gold verfolgst. Wer Gold
als eiserne Reserve für den schlimmsten Fall will, unabhängig von Banken und Börsen,
braucht es physisch in der Hand. Wer dagegen sein Depot streuen und regelmäßig wieder
ins Gleichgewicht bringen will, ist mit einem ETC besser bedient, denn er kann ihn
mit einem Klick zukaufen oder verkaufen, ohne zum Händler zu gehen.

![Gold halten auf zwei Wegen, Österreich, Stand Oktober 2026: Barren und Münzen 
kauft man bei Händler oder Bank, Anlagegold ist umsatzsteuerfrei, der Gewinn ist
nach einem Jahr steuerfrei, man bewahrt es selbst oder im Schließfach auf, passt
als eiserne Reserve. Ein Gold-ETC wird über Depot und Börse gekauft, Gewinne unterliegen
27,5 Prozent KESt, der Anbieter verwahrt, es gibt eine jährliche Gebühr, passt als
Depotbeimischung.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/gold-grafik6_zwei_wege.
png "Gold: Warum die ganze Welt es kauft und welchen Platz es im Depot hat 6")

## Wie viel Gold ins Depot gehört

Eine gängige Faustregel lautet, 5 bis 10 % eines Depots in Gold zu halten. So viel,
dass es in einer Krise spürbar dämpft, und so wenig, dass der fehlende Ertrag auf
lange Sicht nicht zu sehr bremst. Wer sich daran hält, bringt das Depot am besten
einmal im Jahr wieder auf diesen Anteil: Ist Gold stark gestiegen, wird ein Teil
verkauft und in Aktien umgeschichtet, ist es gefallen, wird nachgekauft. So kauft
man automatisch billig und verkauft teuer, ohne den richtigen Zeitpunkt erraten 
zu müssen.

Die Faustregel ist aber nur ein Anhaltspunkt. Letztendlich muss sich jeder selbst
fragen, wie sein Depot aussehen soll und welchen Zweck es erfüllt. Wer vor allem
laufende Erträge sucht, braucht kein Gold. Wer schlecht schläft, wenn das Depot 
in einem Crash um 40 % fällt, ist mit einer Beimischung gut beraten. Jede Lage ist
anders, und beides ist eine vernünftige Entscheidung, solange sie bewusst getroffen
wird.

**Der Rat zum Schluss:** Kauf Gold nicht, weil der Preis gerade Rekorde schreibt,
sondern nur, wenn du weißt, welche Aufgabe es in deinem Depot hat. Dann bleib bei
deinem Anteil und lass dich von den Schwankungen nicht aus der Ruhe bringen.

![Wie viel Gold ins Depot gehört: Beispiel mit 10 Prozent Gold und 90 Prozent Aktien
oder ETF, gängige Faustregel 5 bis 10 Prozent. Einmal im Jahr zurück auf den Anteil:
Ist Gold gestiegen, einen Teil verkaufen, ist es gefallen, nachkaufen.](https://
www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/gold-grafik7_anteil.png "Gold: Warum
die ganze Welt es kauft und welchen Platz es im Depot hat 7")

**Quellen:** [World Gold Council – Gold Demand Trends Gesamtjahr 2025](https://www.gold.org/goldhub/research/gold-demand-trends/gold-demand-trends-full-year-2025),
[World Gold Council – Bestand an gefördertem Gold](https://www.gold.org/goldhub/data/how-much-gold),
[OeNB – Goldreserven](https://www.oenb.at/die-oenb/aufgaben/goldreserven.html), 
[Weltbank – Rohstoffpreise (Pink Sheet), Monats- und Jahresdurchschnitte](https://www.worldbank.org/en/research/commodity-markets),
[RIS – Einkommensteuergesetz, Spekulationsgeschäfte](https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10004570&Paragraf=31),
[Gold & Co. – Gold steuerfrei kaufen](https://www.goldundco.at/lexikon/gold-steuerfrei/),
[Jagersberger – Gold- und Silberinvestments besteuern](https://www.jagersberger.at/gold-und-silberinvestments-besteuern/).
Stand: Oktober 2026.

[⌊Achterbahn mit großer Bitcoin-Münze ganz oben vor der steilen Abfahrt, darüber
das Wort KRYPTO⌉⌊Achterbahn mit großer Bitcoin-Münze ganz oben vor der steilen Abfahrt,
darüber das Wort KRYPTO⌉[

**Weiterlesen:** Gold zahlt weder Zinsen noch Dividenden, Geld bringt es nur über
einen höheren Preis beim Verkauf. Dasselbe gilt für [Kryptowährungen](https://www.finanzgeier.at/boerse/krypto/)
wie Bitcoin. Dort steht, was Bitcoin und Co. sind und welche Risiken dazugehören.

**Hinweis:** Diese Seite gibt die Meinung des Autors wieder und ist keine Anlage-,
Rechts- oder Steuerberatung. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von
Wertpapieren oder Edelmetallen.
