# ATX: der österreichische Leitindex, seine Geschichte und seine Varianten

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- Published: 2026-10-17T15:32:38+02:00
- Author: finanzgeier

Zuletzt aktualisiert: 17.10.2026

Wer am 2. Jänner 1991 10.000 Euro in die Aktien des ATX gesteckt hätte, hätte Ende
2025 nach dem Kursindex 53.160 Euro gehabt, mit allen Dividenden aber 131.762 Euro.
Der ATX, der Austrian Traded Index, ist der Leitindex der Wiener Börse und zeigt,
wie sich die größten österreichischen Aktiengesellschaften an der Börse entwickeln.
Auf dieser Seite erfährst du, wie der ATX aufgebaut ist, wie er sich seit 1991 entwickelt
hat, welche Varianten es gibt, welche Unternehmen er abbildet, wie oft sie ausgetauscht
werden und was der ATX über die Wirtschaft in Österreich aussagt.

## Inhalt

 * [Was der ATX ist](https://www.finanzgeier.at/boerse/atx/#was-der-atx-ist)
 * [Die Geschichte des ATX seit 1991](https://www.finanzgeier.at/boerse/atx/#die-geschichte-des-atx-seit-1991)
 * [ATX und ATX Total Return: der Unterschied durch Dividenden](https://www.finanzgeier.at/boerse/atx/#atx-und-atx-total-return-der-unterschied-durch-dividenden)
 * [Die Indexfamilie der Wiener Börse](https://www.finanzgeier.at/boerse/atx/#die-indexfamilie-der-wiener-börse)
 * [Welche Unternehmen der ATX abbildet](https://www.finanzgeier.at/boerse/atx/#welche-unternehmen-der-atx-abbildet)
 * [Wie oft die Unternehmen ausgetauscht werden](https://www.finanzgeier.at/boerse/atx/#wie-oft-die-unternehmen-ausgetauscht-werden)
 * [Was der ATX über die Wirtschaft in Österreich spiegelt](https://www.finanzgeier.at/boerse/atx/#was-der-atx-über-die-wirtschaft-in-österreich-spiegelt)

## Was der ATX ist

Der ATX fasst die 20 wichtigsten Aktien der Wiener Börse in einer einzigen Zahl 
zusammen. Er startete am 2. Jänner 1991 mit 1.000 Punkten, und jede Veränderung 
seither zeigt, wie sich die Kurse dieser Aktien zusammen entwickelt haben. Aufgenommen
werden nur Aktien aus dem prime market, dem Marktsegment der Wiener Börse mit den
strengsten Pflichten für Transparenz und Berichterstattung, und grundsätzlich nur
Unternehmen mit Sitz in Österreich.

![Was der ATX ist: 20 Aktien der Wiener Börse in einer Zahl. Gewichte im September
2026: Erste Group 19,7 Prozent, BAWAG 15,2, OMV 12,9, RBI 9,0, Andritz 6,7 Prozent
und 15 weitere, höchstens 20 Prozent je Aktie. Start am 2. Jänner 1991 mit 1.000
Punkten, nur Aktien aus dem prime market, gewichtet nach dem Wert im Streubesitz,
laufend in Echtzeit berechnet.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/
10/atx-grafik1_was.png "ATX: der österreichische Leitindex, seine Geschichte und
seine Varianten 1")

Nicht jede Aktie zählt gleich viel. Der ATX ist nach dem Streubesitz gewichtet, 
also nach dem Wert jener Aktien, die tatsächlich an der Börse gehandelt werden und
nicht fest in der Hand eines Großaktionärs sind. Damit ein einzelnes Unternehmen
den Index nicht beherrscht, darf keine Aktie mehr als 20 Prozent ausmachen. Der 
ATX wird während der Handelszeit laufend in Echtzeit berechnet. Wer den ATX heute
nachsehen will, findet den aktuellen Stand auf der Website der Wiener Börse. Diese
Seite erklärt dagegen, was hinter der Zahl steckt.

## Die Geschichte des ATX seit 1991

Der Start war holprig. Nach einem ersten Hoch im Frühjahr 1991 fiel der ATX bis 
August 1992 um 46 Prozent auf 683 Punkte, deutlich unter seinen Startwert. Auch 
die 1990er-Jahre blieben zäh: 1998 brach der Index rund um die Russlandkrise innerhalb
weniger Monate um 40 Prozent ein, und Ende 2002 stand er mit 1.150 Punkten kaum 
höher als elf Jahre zuvor.

![Der ATX von 1991 bis 2025 als Säulen mit allen Jahresschlussständen: lange um 
1.000 Punkte, Anstieg bis 4.513 Punkte Ende 2007, Absturz auf 1.751 Ende 2008, danach
Auf und Ab bis 5.316 Punkte Ende 2025. Einbrüche 1992 minus 46 Prozent, 1998 minus
40, 2007 bis 2009 minus 72, 2020 minus 49 Prozent. Das Hoch vom Juli 2007 mit 4.982
Punkten wurde erst im November 2025 übertroffen.](https://www.finanzgeier.at/wp-
content/uploads/2026/10/atx-grafik2_geschichte.png "ATX: der österreichische Leitindex,
seine Geschichte und seine Varianten 2")

Dann begann der große Aufschwung. Österreichische Banken, Versicherungen und Industrieunternehmen
wuchsen nach der EU-Erweiterung kräftig in Osteuropa, und der ATX vervierfachte 
sich bis zum 9. Juli 2007 auf 4.981,87 Punkte. Die Finanzkrise traf ihn dafür umso
härter: Bis März 2009 verlor er 72 Prozent und fiel auf 1.412 Punkte. Danach folgten
Erholung und Rückschläge im Wechsel, etwa in der Eurokrise 2011, beim Corona-Einbruch
2020 mit fast 50 Prozent Minus in zehn Wochen und 2022 nach dem Beginn des Ukraine-
Kriegs. Erst im November 2025, mehr als 18 Jahre später, übertraf der ATX seinen
Höchststand von 2007.

Diese Geschichte zeigt zweierlei: Der ATX schwankt stärker als breite [internationale Indizes](https://www.finanzgeier.at/boerse/boersenindizes/),
weil er nur 20 Unternehmen aus wenigen Branchen enthält. Und wer nur auf den Kursindex
schaut, unterschätzt, was österreichische Aktien tatsächlich gebracht haben. Wie
Risiko und Ertrag zusammenhängen, steht auf der Seite über [Rendite und Risiko](https://www.finanzgeier.at/boerse/rendite-und-risiko/).

## ATX und ATX Total Return: der Unterschied durch Dividenden

Der ATX ist ein Kursindex. Er zeigt nur, wie sich die Aktienkurse verändern. Zahlt
ein Unternehmen eine Dividende, sinkt sein Kurs um diesen Betrag, und im ATX sieht
es so aus, als wäre Wert verloren gegangen. Tatsächlich ist das Geld aber beim Aktionär
angekommen. Deshalb gibt es den ATX Total Return, kurz ATX TR. Er hat dieselben 
20 Aktien, rechnet aber die Dividenden so ein, als wären sie sofort wieder angelegt
worden. Die Wiener Börse berechnet ihn seit 2008 und hat ihn bis 1991 zurückgerechnet.
Daneben gibt es den ATX Net Total Return, der nur die Dividenden nach Abzug der 
Steuern einrechnet.

![ATX und ATX Total Return von 1991 bis 2025 als Linien: Der ATX TR mit Dividenden
liegt Ende 2025 bei rund 13.000 Punkten, der ATX nur mit Kursen bei rund 5.300. 
Aus 10.000 Euro Anfang 1991 wurden nach dem ATX 53.160 Euro oder 4,9 Prozent im 
Jahr, nach dem ATX TR 131.762 Euro oder 7,7 Prozent im Jahr.](https://www.finanzgeier.
at/wp-content/uploads/2026/10/atx-grafik3_total_return.png "ATX: der österreichische
Leitindex, seine Geschichte und seine Varianten 3")

Der Unterschied ist groß. Beispielwerte mit den Indexständen der Wiener Börse: 10.000
Euro Anfang 1991 wären nach dem Kursindex bis Ende 2025 auf 53.160 Euro gewachsen,
das sind 4,9 Prozent im Jahr. Mit wieder angelegten Dividenden waren es 131.762 
Euro oder 7,7 Prozent im Jahr. Der ATX TR hat seinen Höchststand von 2007 schon 
im Mai 2021 wieder übertroffen, viereinhalb Jahre früher als der Kursindex. Wie 
viel aus einem Betrag über Jahrzehnte werden kann, rechnest du mit dem [Zinseszinsrechner](https://www.finanzgeier.at/rechner/zinseszinsrechner/)
nach, und wie Ausschüttungen funktionieren, steht auf der Seite über die [Dividende](https://www.finanzgeier.at/boerse/dividende/).

## Die Indexfamilie der Wiener Börse

Rund um den ATX berechnet die Wiener Börse eine ganze Familie von Indizes. Der ATX
five enthält nur die fünf Aktien mit dem höchsten Gewicht im ATX und startete 2004
mit 1.000 Punkten. Der Wiener Börse ATX Prime umfasst alle Aktien des prime market,
also mehr als die 20 des ATX, und wird seit 2002 berechnet. Der Immobilien-ATX, 
kurz IATX, bildet seit 1996 die Immobilienaktien ab, und seit Ende 2009 gibt es 
eigene ATX-Branchenindizes, etwa für Finanzwerte oder Industrie. Dazu kommen Indizes
für Dividendentitel und Indizes, auf die sich strukturierte Produkte beziehen.

![Die Indexfamilie der Wiener Börse als ineinander liegende Kästen: WBI mit allen
Aktien im Amtlichen Handel seit 1967, ATX Prime mit allen Aktien im prime market
seit 2002, ATX mit 20 Aktien seit 1991, ATX five mit den fünf größten seit 2004.
Daneben ATX TR mit Bruttodividenden, ATX NTR mit Dividenden nach Steuern, IATX für
Immobilienaktien seit 1996 und Branchen-ATX seit 2009.](https://www.finanzgeier.
at/wp-content/uploads/2026/10/atx-grafik4_familie.png "ATX: der österreichische 
Leitindex, seine Geschichte und seine Varianten 4")

Der älteste Index der Börse Wien ist der Wiener Börse Index, kurz WBI. Er umfasst
alle Aktien im Amtlichen Handel, beginnt Ende 1967 mit 100 Punkten und wird einmal
am Tag nach Handelsschluss berechnet. Für den Überblick über den österreichischen
Aktienmarkt hat sich aber der ATX durchgesetzt, weil er laufend berechnet wird und
nur gut handelbare Aktien enthält.

## Welche Unternehmen der ATX abbildet

Im ATX stehen die größten und meistgehandelten Aktiengesellschaften Österreichs.
Die Zusammensetzung ändert sich, aber das Bild bleibt ähnlich: Banken und Versicherungen
machen den größten Teil aus, dazu kommen Öl und Gas, Industrie und Maschinenbau,
Stahl und Metalle, Baukonzerne und Energieversorger. Im September 2026 entfielen
allein 44 Prozent des ATX auf Banken. Seit dem Start 1991 durchgehend im ATX sind
nur drei Unternehmen: der Öl- und Gaskonzern OMV, der Stromerzeuger Verbund und 
der Ziegelhersteller Wienerberger.

![Branchen im ATX im September 2026 als Ring: Banken 44 Prozent, Erdöl und Erdgas
13, Maschinenbau 7, Bergbau und Metalle 6, Hardware 6, Versicherungen 5, Bauwesen
5, Stromversorger 5, Sonstige 9 Prozent. Seit dem Start 1991 durchgehend dabei sind
OMV, Verbund und Wienerberger.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/
10/atx-grafik5_branchen.png "ATX: der österreichische Leitindex, seine Geschichte
und seine Varianten 5")

Viele bekannte Namen findest du dort, etwa die großen Banken, die Versicherungsgruppen,
den Stahlkonzern voestalpine, den Anlagenbauer Andritz oder die Österreichische 
Post. Ein Beispiel für ein Unternehmen aus dem ATX, das seit Jahren Dividenden zahlt,
beschreibt der Beitrag über die [EVN-Aktie](https://www.finanzgeier.at/evn-aktie-2026/).
Was eine Aktie grundsätzlich ist und welche Risiken sie hat, steht auf der Seite
über die [Aktie](https://www.finanzgeier.at/boerse/aktie/).

## Wie oft die Unternehmen ausgetauscht werden

Wer im ATX ist, wird zweimal im Jahr überprüft, im März und im September. Für die
Aufnahme muss eine Aktie zwei Bedingungen erfüllen: Sie muss zu den 25 meistgehandelten
Aktien des prime market gehören und zu den 25 Aktien mit dem höchsten Wert im Streubesitz.
Gemessen werden die zwölf Monate bis Ende Februar oder Ende August. Ein Indexkomitee
entscheidet, und die Änderungen werden am dritten Freitag im März oder September
nach Handelsschluss umgesetzt.

![Wie oft der ATX wechselt: Überprüfung im März und September mit Stichtag Ende 
Februar und Ende August. In den ATX kommt, wer zu den 25 meistgehandelten Aktien
und zu den 25 größten im Streubesitz des prime market gehört. Meist wechseln nur
ein oder zwei Unternehmen, oft keines; bei Übernahme oder Rückzug von der Börse 
rückt die nächste Aktie nach.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/
10/atx-grafik6_austausch.png "ATX: der österreichische Leitindex, seine Geschichte
und seine Varianten 6")

Ausgetauscht werden meist nur ein oder zwei Unternehmen, oft gar keines. Dazu kommen
Änderungen außerhalb dieser Termine, wenn ein Unternehmen übernommen wird oder die
Börse verlässt. Dann rückt die nächstgereihte Aktie nach, damit der ATX wieder 20
Werte hat. Ein Beispiel: Im September 2026 kehrte der Kartonhersteller Mayr-Melnhof
nach einem Jahr in den ATX zurück und ersetzte den Ölfeldausrüster SBO. Die Gewichte
der einzelnen Aktien passt die Wiener Börse außerdem jedes Vierteljahr an.

## Was der ATX über die Wirtschaft in Österreich spiegelt

Der ATX ist kein Abbild der österreichischen Wirtschaft. Den Großteil der Wirtschaftsleistung
erbringen Dienstleister, der Handel, der Tourismus und viele Familienbetriebe, und
die meisten dieser Unternehmen sind nicht an der Börse. Im ATX stehen dagegen Banken,
Industrie, Energie und Bau, also kapitalintensive Branchen, die stark von [Konjunktur](https://www.finanzgeier.at/wirtschaft/wirtschaftswachstum-und-konjunktur/),
Zinsen und Rohstoffpreisen abhängen. Technologieunternehmen, die anderswo die großen
Indizes prägen, gibt es kaum.

![Was der ATX über Österreich sagt: Stark im ATX sind Banken und Versicherungen,
Industrie, Stahl und Maschinen, Öl, Gas, Strom und Bau, kaum vertreten Handel und
Tourismus, Dienstleister, Familienbetriebe und Technologie. Viel Geschäft im Ausland,
Banken in Mittel- und Osteuropa, Industrie exportiert in die ganze Welt. 20 Aktien,
fast die Hälfte Banken: als Beimischung zu einer weltweiten Streuung, nicht als 
Ersatz dafür.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/atx-grafik7_wirtschaft.
png "ATX: der österreichische Leitindex, seine Geschichte und seine Varianten 7")

Dazu kommt: Viele ATX-Unternehmen verdienen ihr Geld zu einem großen Teil im Ausland.
Die Banken sind in Mittel- und Osteuropa tätig, die Industrie exportiert in die 
ganze Welt. Der ATX zeigt also weniger, wie es Österreich geht, sondern eher, wie
es den international tätigen österreichischen Konzernen und der Region Mittel- und
Osteuropa geht. Wie die heimische Wirtschaft aufgebaut ist, steht auf der Seite 
[Österreichs Wirtschaft](https://www.finanzgeier.at/wirtschaft/oesterreichs-wirtschaft/),
wohin Österreich exportiert, auf der Seite über [Exporte und Außenhandel](https://www.finanzgeier.at/wirtschaft/exporte-und-aussenhandel/).

Wer nur auf den ATX setzt, setzt auf 20 Unternehmen und zu fast der Hälfte auf Banken,
das ist keine breite Streuung. Als Beimischung zu einem weltweit gestreuten Depot,
etwa über einen [ETF](https://www.finanzgeier.at/boerse/etf/), kann er aber sinnvoll
sein, denn er bringt Unternehmen mit hohen Dividenden und einen Bezug zur eigenen
Region.

**Der Rat zum Schluss:** Vergleiche die Wertentwicklung österreichischer Aktien 
immer mit dem ATX Total Return und nicht mit dem Kursindex, schau nach jeder Überprüfung
im März und September, welche Unternehmen gewechselt haben, und nutze den ATX als
Ergänzung zu einer weltweiten Streuung, nicht als Ersatz dafür.

**Quellen:** Wiener Börse: [ATX Indexbeschreibung](https://www.wienerborse.at/index/atx-AT0000999982/?w=profile),
[ATX TR Indexbeschreibung](https://www.wienerborse.at/index/atx-tr-AT0000A09FJ6/?w=profile),
[Richtlinien für die österreichischen Indizes](https://www.wienerborse.at/indizes/download-area/index-regelwerke/de-aut-index-guide/),
[historische Daten ATX](https://www.wienerborse.at/index/atx-AT0000999982/historische-daten/),
[35 Jahre ATX](https://www.wienerborse.at/en/about-us/vienna-stock-exchange/atx-35-years/)
und [Indexänderungen September 2026](https://www.wienerborse.at/en/news/vienna-stock-exchange-news/mayr-melnhof-atx-rbi-atx-five-092026/).
Stand: Oktober 2026.

[⌊Eine Person mit großer Lupe vor einem Firmengebäude betrachtet eine Tafel mit 
Säulen, oben das Wort Bilanz⌉⌊Eine Person mit großer Lupe vor einem Firmengebäude
betrachtet eine Tafel mit Säulen, oben das Wort Bilanz⌉[

**Weiterlesen:** Im ATX stehen die größten und meistgehandelten Aktiengesellschaften
Österreichs. Wie es einem einzelnen dieser Unternehmen wirklich geht, zeigt seine
[Bilanz](https://www.finanzgeier.at/wirtschaft/bilanz-lesen/). Dort steht, wo du
sie findest und was die Zahlen über ein Unternehmen sagen.

**Hinweis:** Diese Seite gibt einen allgemeinen Überblick und ist keine Anlageberatung.
Vergangene Wertentwicklungen sind keine Garantie für die Zukunft. Das Rechenbeispiel
verwendet die Indexstände der Wiener Börse ohne Kosten und Steuern.
