# Sozialversicherungsbeiträge: was du zahlst, wofür und an welche Kasse

- Link: https://www.finanzgeier.at/arbeit/sozialversicherungsbeitraege/
- Published: 2026-10-14T22:39:36+02:00
- Author: finanzgeier

Zuletzt aktualisiert: 14.10.2026

Von 3.000 Euro brutto gehen jeden Monat 542,10 Euro an die Sozialversicherung, und
dein Arbeitgeber zahlt noch einmal 629,40 Euro dazu. Zusammen sind das 1.171,50 
Euro, also fast 40 Prozent deines Bruttogehalts, und der größte Teil davon fließt
in die Pension. Diese Seite erklärt, wofür die Sozialversicherung da ist, wie sich
die Beiträge zusammensetzen, welche Kassen es gibt, wer wo versichert ist, warum
Beiträge und Leistungen verschieden sind und was du im Alltag davon hast.

Weil es um Fragen der Sozialversicherung geht, gleich vorweg: Diese Seite gibt nur
einen groben Überblick. Für deinen eigenen Fall hol dir fachliche Hilfe, zum Beispiel
bei deiner Kasse oder bei der Arbeiterkammer.

## Inhalt

 * [Wofür es die Sozialversicherung gibt](https://www.finanzgeier.at/arbeit/sozialversicherungsbeitraege/#wofür-es-die-sozialversicherung-gibt)
 * [Was du zahlst: ein Rechenbeispiel](https://www.finanzgeier.at/arbeit/sozialversicherungsbeitraege/#was-du-zahlst-ein-rechenbeispiel)
 * [Wohin das Geld fließt](https://www.finanzgeier.at/arbeit/sozialversicherungsbeitraege/#wohin-das-geld-fließt)
 * [Welche Kassen es gibt](https://www.finanzgeier.at/arbeit/sozialversicherungsbeitraege/#welche-kassen-es-gibt)
 * [Verschiedene Kassen, verschiedene Beiträge und Leistungen](https://www.finanzgeier.at/arbeit/sozialversicherungsbeitraege/#verschiedene-kassen-verschiedene-beiträge-und-leistungen)
 * [Mitversicherung und was dir zusteht](https://www.finanzgeier.at/arbeit/sozialversicherungsbeitraege/#mitversicherung-und-was-dir-zusteht)
 * [Ein gutes System mit Schwächen](https://www.finanzgeier.at/arbeit/sozialversicherungsbeitraege/#ein-gutes-system-mit-schwächen)

## Wofür es die Sozialversicherung gibt

Die Sozialversicherung ist eine Errungenschaft unserer Zeit und nicht in jedem Land
selbstverständlich, schon gar nicht in diesem Umfang. Sie ist ein wichtiger Teil
unseres Gesundheitssystems, denn krank wird irgendwann jeder, und Unfälle können
jeden treffen, egal welches Geschlecht, welches Alter, welche Herkunft oder welche
Sprache. Dann ist es gut zu wissen, dass es eine Grundversorgung gibt, ohne dass
man vorher nach dem Kontostand gefragt wird.

![Die vier Zweige der Sozialversicherung: Krankenversicherung für Arzt, Spital und
Krankengeld, Unfallversicherung für Arbeits- und Wegunfälle, Pensionsversicherung
für die spätere Pension und Arbeitslosenversicherung für das Arbeitslosengeld. Wer
mehr verdient, zahlt mehr.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/
sozialversicherung-grafik1_zweige.png "Sozialversicherungsbeiträge: was du zahlst,
wofür und an welche Kasse 1")

Die Sozialversicherung hat vier Zweige. Die Krankenversicherung zahlt Arztbesuche,
Spital, Medikamente und das Krankengeld, wenn du länger krank bist. Die Unfallversicherung
ist für Arbeits- und Wegunfälle und Berufskrankheiten zuständig. Die Pensionsversicherung
zahlt die Pension, und die Arbeitslosenversicherung das [Arbeitslosengeld](https://www.finanzgeier.at/arbeit/arbeitslosengeld/).
Die Beiträge richten sich nach dem Einkommen, die Leistungen nach dem Bedarf. Wer
viel verdient, zahlt mehr, wird beim Arzt aber nicht besser behandelt. Genau das
ist der Gedanke der Solidarität, auf dem das System aufbaut.

## Was du zahlst: ein Rechenbeispiel

Als Angestellte oder Angestellter zahlst du 18,07 Prozent deines Bruttogehalts an
die Sozialversicherung, dein Arbeitgeber zahlt 20,98 Prozent dazu (Werte 2026). 
Abgezogen wird dein Anteil automatisch vom Gehalt, bevor die Lohnsteuer berechnet
wird, wie die Seite [Brutto und Netto](https://www.finanzgeier.at/arbeit/brutto-netto/)
zeigt. Du musst dich also um nichts kümmern, solltest aber wissen, was auf deinem
[Lohnzettel](https://www.finanzgeier.at/arbeit/lohnzettel/) passiert.

![Beispiel 3.000 Euro brutto im Monat 2026: Du zahlst 542,10 Euro oder 18,07 Prozent,
davon 307,50 Pension, 116,10 Krankheit, 88,50 Arbeitslosigkeit. Der Arbeitgeber 
zahlt 629,40 Euro oder 20,98 Prozent, davon 376,50 Pension, 113,40 Krankheit, 88,50
Arbeitslosigkeit und 33 Euro Unfall.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/
2026/10/sozialversicherung-grafik2_zahlen.png "Sozialversicherungsbeiträge: was 
du zahlst, wofür und an welche Kasse 2")

Ein Rechenbeispiel mit 3.000 Euro brutto im Monat: Für die Krankenversicherung zahlst
du 3,87 Prozent, das sind 116,10 Euro, für die Pensionsversicherung 10,25 Prozent,
also 307,50 Euro, für die Arbeitslosenversicherung 2,95 Prozent, also 88,50 Euro.
Dazu kommen je 0,5 Prozent für die Wohnbauförderung und die Arbeiterkammerumlage,
zusammen 30 Euro. Das ergibt 542,10 Euro. Dein Arbeitgeber zahlt 113,40 Euro Krankenversicherung,
376,50 Euro Pensionsversicherung, 88,50 Euro Arbeitslosenversicherung, 33 Euro Unfallversicherung
und kleinere Beiträge, zusammen 629,40 Euro. Die Unfallversicherung zahlt also ganz
der Arbeitgeber. Bei kleinen Einkommen fällt die Arbeitslosenversicherung niedriger
aus: Bis 2.225 Euro brutto im Monat zahlst du dafür nichts, darüber steigt der Satz
stufenweise bis 2.630 Euro auf den vollen Wert (Werte 2026).

## Wohin das Geld fließt

Von den 1.171,50 Euro im Rechenbeispiel gehen 684 Euro in die Pensionsversicherung,
das sind fast 60 Prozent. 229,50 Euro fließen in die Krankenversicherung, 177 Euro
in die Arbeitslosenversicherung und 33 Euro in die Unfallversicherung. Der Rest 
verteilt sich auf Wohnbauförderung, Arbeiterkammer und den Fonds, der Löhne bei 
einer Insolvenz des Arbeitgebers sichert. Wer über die Höhe der Abzüge schimpft,
muss sich also bewusst sein, dass der größte Teil nicht für den Arzt, sondern für
die eigene spätere Pension bezahlt wird, wie die Seite [Pensionssystem in Österreich](https://www.finanzgeier.at/arbeit/pensionssystem/)
erklärt.

![Von 1.171,50 Euro Sozialversicherung im Monat gehen 684 Euro in die Pension, das
sind 58 Prozent, 229,50 Euro in die Krankenversicherung, 177 Euro in die Arbeitslosenversicherung,
33 Euro in die Unfallversicherung und 48 Euro in Sonstiges.](https://www.finanzgeier.
at/wp-content/uploads/2026/10/sozialversicherung-grafik3_verteilung.png "Sozialversicherungsbeiträge:
was du zahlst, wofür und an welche Kasse 3")

Nach oben sind die Beiträge begrenzt: Beiträge werden nur bis zur Höchstbeitragsgrundlage
von 6.930 Euro im Monat berechnet, wer mehr verdient, zahlt für den Teil darüber
keine Sozialversicherung (Wert 2026). Nach unten gibt es die Geringfügigkeitsgrenze
von 551,10 Euro im Monat. Wer nur geringfügig arbeitet, ist zwar unfallversichert,
aber nicht kranken- und pensionsversichert. Er kann sich aber freiwillig selbst 
versichern. Ob das sinnvoll ist, muss jeder für sich und sein eigenes Risiko entscheiden:
Für manche lohnt es sich, für andere nicht.

## Welche Kassen es gibt

Seit 2020 gibt es in Österreich fünf große Sozialversicherungsträger, zusammengefasst
im Dachverband der Sozialversicherungsträger. Die Österreichische Gesundheitskasse,
kurz ÖGK, ist die Krankenversicherung für Arbeiter, Angestellte, Lehrlinge, freie
Dienstnehmer, Arbeitslose und die meisten Pensionistinnen und Pensionisten. Sie 
hat in jedem Bundesland eine Landesstelle. Die Pensionsversicherungsanstalt, kurz
PVA, zahlt die Pensionen für diese Gruppen, und die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt,
kurz AUVA, ist für Arbeitsunfälle zuständig, auch von Schülern und Studierenden.

![Welche Kassen es gibt: Arbeiter, Angestellte, Lehrlinge und freie Dienstnehmer
bei ÖGK, PVA und AUVA, Gewerbetreibende und neue Selbständige bei SVS und AUVA, 
Bauern bei der SVS, Beamte, öffentlicher Dienst, Eisenbahn und Bergbau bei der BVAEB.](
https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/sozialversicherung-grafik4_kassen.
png "Sozialversicherungsbeiträge: was du zahlst, wofür und an welche Kasse 4")

Die Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen, kurz SVS, versichert Gewerbetreibende,
neue Selbständige und Bauern in der Kranken- und Pensionsversicherung, Bauern auch
in der Unfallversicherung. Die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen
und Bergbau, kurz BVAEB, ist für Beamtinnen und Beamte und viele Beschäftigte im
öffentlichen Dienst zuständig, außerdem für Beschäftigte bei Eisenbahn und Bergbau.
Daneben gibt es für manche Landes- und Gemeindebedienstete eigene Krankenfürsorgeanstalten.
Wo du versichert bist, kannst du dir nicht aussuchen: Das ergibt sich aus deiner
Arbeit, und wer zum Beispiel neben dem Job ein Gewerbe anmeldet, kann bei zwei Kassen
gleichzeitig versichert sein.

## Verschiedene Kassen, verschiedene Beiträge und Leistungen

Die Kassen unterscheiden sich bei Beiträgen und Leistungen. Selbständige zahlen 
ihre Beiträge zur Gänze selbst: 6,8 Prozent für die Krankenversicherung, 18,5 Prozent
für die Pensionsversicherung, 1,53 Prozent für die Selbständigenvorsorge und rund
13 Euro im Monat für die Unfallversicherung (Werte 2026). Bei 3.000 Euro Beitragsgrundlage
sind das rund 818 Euro im Monat, also gut 27 Prozent, aber ohne Arbeitgeber, der
etwas dazuzahlt. Gegen Arbeitslosigkeit sind Selbständige nur versichert, wenn sie
sich freiwillig dafür entscheiden. Wie sich die Vertragsformen unterscheiden, zeigt
die Seite [Angestellt, freier Dienstvertrag oder Werkvertrag](https://www.finanzgeier.at/arbeit/angestellt-freier-dienstvertrag-werkvertrag/).

![Selbstbehalt bei 100 Euro Kassenleistung 2026: ÖGK kein Selbstbehalt, SVS 20 Euro,
mit Gesundheitsprogramm 10 oder 5 Euro, BVAEB 20 Euro statt bisher 10 Euro. Für 
alle gilt die Rezeptgebühr von 7,55 Euro je Medikament.](https://www.finanzgeier.
at/wp-content/uploads/2026/10/sozialversicherung-grafik5_selbstbehalt.png "Sozialversicherungsbeiträge:
was du zahlst, wofür und an welche Kasse 5")

Auch beim Arzt zahlt man unterschiedlich viel. Bei der ÖGK gibt es für den Besuch
beim Kassenarzt keinen Selbstbehalt, bei der SVS zahlt man grundsätzlich 20 Prozent
der Kosten selbst, mit Gesundheitsprogrammen der Kasse lässt sich das auf 10 oder
5 Prozent senken. Bei der BVAEB gibt es einen Behandlungsbeitrag, der 2026 von 10
auf 20 Prozent erhöht wurde. Für alle gilt die Rezeptgebühr von 7,55 Euro pro Medikament(
Wert 2026) und das Service-Entgelt für die e-card, das einmal im Jahr eingehoben
wird. Auch Zuschüsse, etwa zu Zahnspangen, Brillen oder Kuren, regelt jede Kasse
in ihrer eigenen Satzung, deshalb lohnt sich bei größeren Ausgaben immer die Frage
bei der eigenen Kasse.

## Mitversicherung und was dir zusteht

Kinder sind bis 18 beitragsfrei bei einem Elternteil mitversichert, wenn sie in 
Ausbildung sind, längstens bis 27, solange sie nicht selbst versichert sind. Auch
Ehe- und Lebenspartner ohne eigene Versicherung können mitversichert werden. Beitragsfrei
ist das aber nur, wenn sie Kinder erziehen oder erzogen haben, Angehörige pflegen
oder selbst Pflegegeld beziehen, sonst zahlt der Versicherte einen Zusatzbeitrag
von 3,4 Prozent seines Einkommens.

![Grenzen 2026: Geringfügigkeitsgrenze 551,10 Euro, Arbeitslosenversicherung ab 
2.225 Euro, voll ab 2.630 Euro, Höchstbeitragsgrundlage 6.930 Euro im Monat. Kinder
sind bis 18 mitversichert, in Ausbildung bis 27, Partner beitragsfrei bei Kindererziehung
oder Pflege, sonst 3,4 Prozent.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/
10/sozialversicherung-grafik6_grenzen.png "Sozialversicherungsbeiträge: was du zahlst,
wofür und an welche Kasse 6")

Im Alltag steht dir mehr zu, als viele wissen. Die Vorsorgeuntersuchung ist ab 18
einmal im Jahr kostenlos. Die Rezeptgebühren sind mit 2 Prozent des Jahresnettoeinkommens
begrenzt: Bei 26.000 Euro Nettoeinkommen im Jahr sind das höchstens 520 Euro, danach
ist die Rezeptgebühr für den Rest des Jahres automatisch erlassen. Mindestens 41
Rezeptgebühren zahlt man aber in jedem Fall, und wer wenig verdient, kann sich auf
Antrag ganz befreien lassen. Wer zu einem Wahlarzt ohne Kassenvertrag geht, bekommt
80 Prozent dessen zurück, was ein Kassenarzt für dieselbe Leistung bekommen hätte,
oft deutlich weniger als die Rechnung. Mit der [ID Austria](https://www.finanzgeier.at/steuern/finanzonline-id-austria/)
siehst du auf meineSV, dem Serviceportal der Sozialversicherung, deine [Versicherungszeiten](https://www.finanzgeier.at/arbeit/pensionskonto/)
und kannst vieles online erledigen.

## Ein gutes System mit Schwächen

Dazu eine klare Meinung: Das System hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten
aufgebläht und ist zu einem riesigen Verwaltungsapparat geworden. Jeder, der schon
einmal beim Arzt gewartet, ein Formular ausgefüllt oder sonst etwas gebraucht hat,
weiß, wie mühsam das sein kann, und am liebsten hätte man damit überhaupt nichts
zu tun. Im Kassensystem wird viel Geld verschwendet. Würde es das nicht, könnte 
man eine bessere Behandlung anbieten oder vielleicht sogar die Beiträge senken.

![Verwaltungsaufwand in Prozent der Einnahmen 2024: ÖGK 2,16 Prozent oder rund 441
Millionen Euro, BVAEB 4,00 Prozent, SVS 5,13 Prozent, laut Anfragebeantwortung des
Gesundheitsministeriums.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/
sozialversicherung-grafik7_verwaltung.png "Sozialversicherungsbeiträge: was du zahlst,
wofür und an welche Kasse 7")

Zur Einordnung die Zahlen: Laut einer Anfragebeantwortung des Gesundheitsministeriums
gab die ÖGK 2024 rund 441 Millionen Euro für die Verwaltung aus, 39 Prozent mehr
als 2020. Gemessen an ihren Einnahmen sind das 2,16 Prozent, bei der BVAEB 4,00 
Prozent und bei der SVS 5,13 Prozent. Gesundheitsökonomen kritisieren allerdings,
dass in diese Quote nur ein Teil der Verwaltung eingerechnet wird. Und trotz aller
Kritik können wir froh sein, dass wir unser System haben. Wer noch so sehr darüber
schimpft, soll einmal in die entlegensten Winkel der Welt fahren und dort krank 
werden. Das wünscht sich niemand.

**Der Rat zum Schluss:** Schau dir jeden Monat deinen Lohnzettel an. Mit der Zeit
bekommst du ein Gefühl dafür, wenn etwas abweicht, und verstehst immer besser, was
die Zahlen dort bedeuten. Und nutze, was dir zusteht: Die kostenlose Vorsorgeuntersuchung
sollte jeder machen, und die Befreiung von der Rezeptgebühr solltest du kennen, 
denn bezahlt hast du dafür ohnehin.

**Quellen:** WKO: [Beitragswesen Dienstnehmer 2026](https://www.wko.at/entlohnung/beitragswesen-dienstnehmer-2026),
[Selbstbehalt](https://www.wko.at/service/w/arbeitsrecht-sozialrecht/selbstbehalt.html);
oesterreich.gv.at: [Mitversicherung in der Krankenversicherung](https://www.oesterreich.gv.at/de/themen/bildung_und_ausbildung/hochschulen/universitaet/4/1/Seite.160808),
[Befreiung von der Rezeptgebühr und vom Service-Entgelt](https://www.oesterreich.gv.at/de/themen/hilfe_und_finanzielle_unterstuetzung_erhalten/3/Seite.1693901);
[SVS](https://www.svs.at/); [Dachverband der Sozialversicherungsträger](https://www.sozialversicherung.at/);
ORF: [Verwaltungskosten bei ÖGK am stärksten gestiegen](https://orf.at/stories/3401780/),
[BVAEB erhöht Behandlungsbeitrag auf 20 Prozent](https://orf.at/stories/3431882/).
Stand: Oktober 2026.

[⌊Eine kranke Person sitzt mit Schal und Decke im Bett und ruft mit dem Handy an,
daneben Tee, Taschentücher und ein Thermometer, oben das Wort Krankenstand⌉⌊Eine
kranke Person sitzt mit Schal und Decke im Bett und ruft mit dem Handy an, daneben
Tee, Taschentücher und ein Thermometer, oben das Wort Krankenstand⌉[

**Weiterlesen:** Die Krankenversicherung zahlt auch das Krankengeld, wenn du länger
krank bist. Was im [Krankenstand](https://www.finanzgeier.at/arbeit/krankenstand/)
sonst noch gilt, steht auf einer eigenen Seite. Dort steht, welche Rechte und Pflichten
du als Arbeitnehmer hast.

**Hinweis:** Diese Seite gibt nur einen groben Überblick und ersetzt keine Beratung.
Jede Lage ist anders: Welche Beiträge und Leistungen für dich gelten, sagt dir deine
Kasse. Die Rechenbeispiele sind vereinfachte Beispielwerte mit den Sätzen für Angestellte
2026.
