# Pensionssystem in Österreich: Pensionskonto, Pensionsalter und Vorsorge

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- Published: 2026-10-14T19:33:08+02:00
- Author: finanzgeier

Zuletzt aktualisiert: 14.10.2026

Wer 45 Jahre lang 3.000 Euro brutto im Monat verdient, bekommt am Ende rund 2.400
Euro brutto Pension im Monat, in heutigem Geld gerechnet. Das klingt nach viel, 
aber es setzt ein lückenloses Arbeitsleben voraus, und wer früher geht, Teilzeit
arbeitet oder später anfängt, bekommt deutlich weniger. Diese Seite erklärt, wie
das österreichische Pensionssystem funktioniert, wie das Pensionskonto rechnet, 
ab wann du in Pension gehen kannst, was die Pensionen den Staat kosten und warum
du selbst vorsorgen solltest.

Weil es um Fragen der Sozialversicherung geht, gleich vorweg: Diese Seite gibt nur
einen groben Überblick. Für deinen eigenen Fall hol dir fachliche Hilfe, zum Beispiel
bei deiner Pensionsversicherung oder bei der Arbeiterkammer.

## Inhalt

 * [Warum die Pension schon mit dem ersten Job beginnt](https://www.finanzgeier.at/arbeit/pensionssystem/#warum-die-pension-schon-mit-dem-ersten-job-beginnt)
 * [Wie das Pensionssystem funktioniert](https://www.finanzgeier.at/arbeit/pensionssystem/#wie-das-pensionssystem-funktioniert)
 * [Das Pensionskonto](https://www.finanzgeier.at/arbeit/pensionssystem/#das-pensionskonto)
 * [Ab wann du in Pension gehen kannst](https://www.finanzgeier.at/arbeit/pensionssystem/#ab-wann-du-in-pension-gehen-kannst)
 * [Wie hoch die Pension ist](https://www.finanzgeier.at/arbeit/pensionssystem/#wie-hoch-die-pension-ist)
 * [Was die Pensionen den Staat kosten](https://www.finanzgeier.at/arbeit/pensionssystem/#was-die-pensionen-den-staat-kosten)
 * [Selbst vorsorgen mit der Börse](https://www.finanzgeier.at/arbeit/pensionssystem/#selbst-vorsorgen-mit-der-börse)

## Warum die Pension schon mit dem ersten Job beginnt

Die meisten Menschen machen sich erst Gedanken über die Pension, wenn sie im Alter
schon fortgeschritten sind. Dann sind aber viele Jahre verschenkt, die für den Vermögensaufbau
wichtig gewesen wären. Dazu kommt die Entwicklung der Bevölkerung: 2024 kamen in
Österreich auf 100 Menschen im Alter von 20 bis 64 Jahren 33 Menschen ab 65, also
auf jede Person im Pensionsalter rund drei im Erwerbsalter. Laut der Bevölkerungsprognose
von Statistik Austria werden es 2040 nur noch 2,2 sein und 2080 rund 1,8.

![Menschen von 20 bis 64 Jahren je Person ab 65 in Österreich: 2024 3,0, 2030 2,6,
2040 2,2, 2050 2,0, 2060 1,9 und 2080 1,8 laut Bevölkerungsprognose 2025.](https://
www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/pensionssystem-grafik1_demografie.
png "Pensionssystem in Österreich: Pensionskonto, Pensionsalter und Vorsorge 1")

Dazu eine klare Meinung: Dass jeder eine Pension bekommen wird, ist sichergestellt.
Ab welchem Alter und in welcher Höhe, ist aber unklar, denn niemand weiß, wie sich
das System in den nächsten Jahrzehnten entwickelt. Dass man selbst vorsorgt, steht
also eigentlich außer Frage, und je früher man damit anfängt, desto besser.

## Wie das Pensionssystem funktioniert

Die gesetzliche Pension funktioniert nach dem Umlageverfahren. Das heißt: Was die
Erwerbstätigen heute an Beiträgen einzahlen, wird gleich an die heutigen Pensionistinnen
und Pensionisten ausbezahlt. Es liegt also kein persönliches Geld für dich auf einem
Sparbuch, sondern du erwirbst einen Anspruch, den die nächste Generation finanziert.
Der Beitrag zur Pensionsversicherung liegt bei 22,8 Prozent des Bruttogehalts, 10,25
Prozent zahlst du, 12,55 Prozent dein Arbeitgeber. Reichen die Beiträge nicht, zahlt
der Bund aus dem Budget dazu.

![Umlageverfahren: Erwerbstätige zahlen 10,25 Prozent und Arbeitgeber 12,55 Prozent
an die Pensionsversicherung, der Bund zahlt dazu, ausbezahlt wird an die Pensionistinnen
und Pensionisten. Darunter die drei Säulen: gesetzlich, betrieblich, selbst.](https://
www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/pensionssystem-grafik2_system.png "
Pensionssystem in Österreich: Pensionskonto, Pensionsalter und Vorsorge 2")

Man spricht von drei Säulen der Altersvorsorge. Die erste Säule ist die gesetzliche
Pension. Die zweite ist die betriebliche Vorsorge: Jeder Arbeitgeber zahlt 1,53 
Prozent des Gehalts in eine Mitarbeitervorsorgekasse ein, das ist die [Abfertigung neu](https://www.finanzgeier.at/arbeit/abfertigung/),
und manche Betriebe zahlen zusätzlich in eine Pensionskasse. Die dritte Säule ist
das, was du selbst zurücklegst. Für die meisten ist die gesetzliche Pension der 
weitaus größte Teil, und genau deshalb lohnt es sich zu wissen, wie sie berechnet
wird.

## Das Pensionskonto

Für alle, die ab 1955 geboren sind, gibt es ein Pensionskonto. Jedes Jahr werden
darauf 1,78 Prozent deiner Beitragsgrundlage gutgeschrieben, das ist dein Bruttoeinkommen
einschließlich [Urlaubs- und Weihnachtsgeld](https://www.finanzgeier.at/arbeit/urlaubsgeld-weihnachtsgeld/)
bis zur Höchstbeitragsgrundlage von 6.930 Euro im Monat (Wert 2026). Der ganze Kontostand
wird jedes Jahr aufgewertet, damit er mit der Entwicklung der Löhne mithält. Wenn
du in Pension gehst, wird der Kontostand durch 14 geteilt, das Ergebnis ist deine
monatliche Bruttopension, 14-mal im Jahr.

![Pensionskonto am Beispiel 3.000 Euro brutto mit 14 Gehältern: 42.000 Euro im Jahr
mal 1,78 Prozent ergibt 747,60 Euro pro Jahr, nach 45 Jahren 33.642 Euro, geteilt
durch 14 ergibt 2.403 Euro Pension im Monat.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/
uploads/2026/10/pensionssystem-grafik3_konto.png "Pensionssystem in Österreich: 
Pensionskonto, Pensionsalter und Vorsorge 3")

Ein Rechenbeispiel mit vereinfachten Beispielwerten, in heutigem Geld und ohne Aufwertung:
Eine Angestellte verdient 3.000 Euro brutto im Monat, mit 14 Gehältern sind das 
42.000 Euro im Jahr. Davon werden 1,78 Prozent gutgeschrieben, also 747,60 Euro 
pro Jahr. Nach 45 Jahren stehen 33.642 Euro auf dem Konto, geteilt durch 14 ergibt
das 2.403 Euro brutto Pension im Monat. Gutgeschrieben werden auch Zeiten ohne Arbeit,
etwa die Kindererziehung, das [Arbeitslosengeld](https://www.finanzgeier.at/arbeit/arbeitslosengeld/),
das Krankengeld oder der Präsenz- und Zivildienst, allerdings oft auf niedrigerer
Grundlage. Wer lange [Teilzeit](https://www.finanzgeier.at/arbeit/teilzeit/) arbeitet,
hat entsprechend weniger auf dem Konto. Deinen eigenen Stand kannst du mit der [ID Austria](https://www.finanzgeier.at/steuern/finanzonline-id-austria/)
jederzeit online einsehen, und wie du ihn liest, erklärt die Seite [Pensionskonto lesen](https://www.finanzgeier.at/arbeit/pensionskonto/).

## Ab wann du in Pension gehen kannst

Das Regelpensionsalter ist 65 Jahre. Für Frauen lag es lange bei 60 Jahren, seit
2024 steigt es jedes Jahr um ein halbes Jahr, bis es 2033 ebenfalls 65 Jahre erreicht.
Für eine Alterspension brauchst du mindestens 15 Versicherungsjahre, davon mindestens
sieben aus einer Erwerbstätigkeit. Wer später geht, bekommt für jedes Jahr 5,1 Prozent
mehr Pension, höchstens für drei Jahre.

![Pensionsalter: Langzeitversicherte ab 62 mit 45 Beitragsjahren und 4,2 Prozent
Abschlag pro Jahr, Korridorpension seit 2026 schrittweise ab 63 mit 42 Jahren und
5,1 Prozent Abschlag, Regelpension mit 65, später gehen bringt 5,1 Prozent mehr 
pro Jahr. Bei Frauen steigt die Regelpension bis 2033 von 60 auf 65.](https://www.
finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/pensionssystem-grafik4_alter.png "Pensionssystem
in Österreich: Pensionskonto, Pensionsalter und Vorsorge 4")

Früher in Pension gehen ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich, aber mit Abschlägen.
Die Korridorpension war bisher ab 62 Jahren mit 40 Versicherungsjahren möglich, 
seit 2026 steigen das Alter schrittweise auf 63 Jahre und die nötige Versicherungszeit
auf 42 Jahre. Für jedes Jahr vor dem Regelpensionsalter werden 5,1 Prozent abgezogen,
und zwar dauerhaft. Mit 45 Beitragsjahren gibt es die Langzeitversichertenregelung
ab 62 Jahren mit 4,2 Prozent Abschlag pro Jahr, für Schwerarbeit gelten eigene Regeln.
Im Durchschnitt gingen die Menschen in Österreich 2025 mit 61,8 Jahren in Pension,
also deutlich vor dem Regelpensionsalter.

## Wie hoch die Pension ist

Im Rechenbeispiel bekommt die Angestellte nach 45 Jahren 2.403 Euro brutto Pension,
das sind rund 80 Prozent ihres Bruttogehalts. Mit 40 Versicherungsjahren sind es
nur noch 2.136 Euro. Geht sie mit 42 Versicherungsjahren zwei Jahre früher in die
Korridorpension, kommen zu den fehlenden Jahren noch 10,2 Prozent Abschlag dazu,
und es bleiben rund 2.014 Euro. Und das alles gilt nur, wenn das Gehalt über das
ganze Arbeitsleben gleich hoch war. In der Realität verdienen die meisten am Anfang
weniger und am Ende mehr, deshalb liegt die Pension meist deutlich unter dem letzten
Gehalt.

![Bruttopension im Monat bei 3.000 Euro Gehalt: 45 Jahre bis 65 2.403 Euro, 40 Jahre
2.136 Euro, 42 Jahre und zwei Jahre früher mit Abschlag 2.014 Euro.](https://www.
finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/pensionssystem-grafik5_hoehe.png "Pensionssystem
in Österreich: Pensionskonto, Pensionsalter und Vorsorge 5")

Die durchschnittliche Pension lag 2025 laut der Pensionsversicherung bei rund 2.880
Euro brutto für Männer und bei rund 1.950 Euro für Frauen. Frauen bekommen also 
deutlich weniger, vor allem wegen Teilzeit und Unterbrechungen für die Kinderbetreuung,
das zeigt auch der Beitrag zum [Equal Pension Day](https://www.finanzgeier.at/equal-pension-day-warum-frauen-jetzt-investieren-sollten/).
Wer sehr wenig Pension hat, bekommt eine Ausgleichszulage bis zum sogenannten Richtsatz,
für Alleinstehende 1.308,39 Euro im Monat (Wert 2026). Die laufenden Pensionen werden
jedes Jahr angepasst, wie stark, legt der Gesetzgeber fest.

## Was die Pensionen den Staat kosten

Die Pensionen sind einer der größten Kostentreiber im Budget. Laut Bundesvoranschlag
2026 zahlt der Bund rund 20,3 Milliarden Euro an die Pensionsversicherung und rund
13,6 Milliarden Euro für die Pensionen der Beamtinnen und Beamten. Zusammen sind
das rund 34 Milliarden Euro, also gut ein Viertel aller Auszahlungen des Bundes 
von rund 126 Milliarden Euro. Mehr als jeder vierte Euro des Bundesbudgets fließt
damit in die Pensionen.

![Auszahlungen des Bundes 2026 rund 126 Milliarden Euro, davon 27 Prozent für Pensionen:
20,3 Milliarden an die Pensionsversicherung und 13,6 Milliarden für Pensionen der
Beamtinnen und Beamten.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/pensionssystem-
grafik6_budget.png "Pensionssystem in Österreich: Pensionskonto, Pensionsalter und
Vorsorge 6")

Weil die Zahl der Menschen über 65 stark steigt und die Zahl der Erwerbstätigen 
kaum, werden diese Kosten weiter wachsen. Wie die Politik darauf reagiert, ob mit
höherem Pensionsalter, niedrigeren Anpassungen oder mehr Geld aus dem Budget, ist
offen und wird immer wieder neu verhandelt. Für die eigene Planung heißt das: Man
kann sich auf die gesetzliche Pension als Grundlage verlassen, aber nicht darauf,
dass die Regeln in 30 Jahren noch dieselben sind.

## Selbst vorsorgen mit der Börse

Dazu eine klare Meinung: Langfristige Vorsorge beginnt und endet mit der Börse. 
Nur dort ist über mehrere Jahrzehnte ein echter Vermögensaufbau möglich und auch
realistisch, denn Sparbuch und Bausparer verlieren gegen die [Inflation](https://www.finanzgeier.at/wirtschaft/inflation/).
Der Grundstein muss aber sehr früh gelegt werden, und je früher man anfängt, desto
besser. Ein Rechenbeispiel mit Beispielwerten: Wer ab 25 jeden Monat 100 Euro in
einen [Sparplan](https://www.finanzgeier.at/boerse/sparplan/) auf breit gestreute
[ETF](https://www.finanzgeier.at/boerse/etf/) steckt und im Schnitt 6 Prozent im
Jahr erzielt, hat mit 65 rund 199.000 Euro, eingezahlt hat er 48.000 Euro. Wer erst
mit 35 beginnt, kommt auf rund 100.000 Euro, wer mit 45 beginnt, auf rund 46.000
Euro. Gerechnet ist das vor Kosten und Steuern, und eine Garantie für diese Rendite
gibt es nicht.

![100 Euro im Monat bis 65 bei angenommenen 6 Prozent im Jahr: ab 25 rund 199.000
Euro, ab 35 rund 100.000 Euro, ab 45 rund 46.000 Euro, jeweils mit dem eingezahlten
Anteil.](https://www.finanzgeier.at/wp-content/uploads/2026/10/pensionssystem-grafik7_vorsorge.
png "Pensionssystem in Österreich: Pensionskonto, Pensionsalter und Vorsorge 7")

Was das bedeutet, zeigt die Entnahme: Aus 199.000 Euro lassen sich 20 Jahre lang
rund 1.200 Euro im Monat entnehmen, wenn das restliche Geld weiter 4 Prozent bringt.
Das ist ungefähr der Unterschied zwischen einem Gehalt und einer Pension. Mit dem
[Zinseszinsrechner](https://www.finanzgeier.at/rechner/zinseszinsrechner/) kannst
du deine eigenen Zahlen durchrechnen. Jede Lage ist anders, aber der wichtigste 
Faktor ist bei allen derselbe: die Zeit.

**Der Rat zum Schluss:** Schau dir dein Pensionskonto an und rechne aus, wie groß
die Lücke zwischen deinem heutigen Netto und deiner voraussichtlichen Pension ist.
Für diese Lücke richtest du einen Sparplan ein, der automatisch mit dem Gehaltseingang
abgebucht wird, auch wenn es am Anfang nur ein kleiner Betrag ist.

**Quellen:** oesterreich.gv.at: [Pensionskonto](https://www.oesterreich.gv.at/de/themen/arbeit_beruf_und_pension/pension/1/1/Seite.270108),
[Höhe der Alterspension](https://www.oesterreich.gv.at/de/themen/arbeit_beruf_und_pension/pension/2/1/Seite.270132);
Sozialministerium: [Überblick Pensionsarten 2025 bis 2034](https://www.sozialministerium.gv.at/dam/jcr:d41d9872-e380-44b7-a268-51bce2a0e605/%C3%9Cberblick%20Pensionsarten%202025-2034.pdf),
[Monitoring-Bericht Pensionsantrittsalter 2025](https://www.sozialministerium.gv.at/dam/jcr:e7536656-5db4-4836-a210-5cd6cb197811/260921_Monitoring_Bericht_20-25.pdf),
[Ausgleichszulage](https://www.sozialministerium.gv.at/Themen/Soziales/Sozialversicherung/Pensionsversicherung/Ausgleichszulage-und-Pensionsbonus.html);
Statistik Austria: [Bevölkerungsprognose 2025](https://www.statistik.at/fileadmin/publications/Bevoelkerungsprognose_2025_barr.pdf);
BMF: [Bundesvoranschlag 2026 UG 22](https://service.bmf.gv.at/Budget/Budgets/2025_2026/bfg2026/teilhefte/UG22/UG22_Teilheft_2026.pdf),
[UG 23](https://service.bmf.gv.at/Budget/Budgets/2025_2026/bfg2026/teilhefte/UG23/UG23_Verzeichnis_veranschlagter_Konten_2026.pdf);
Parlament: [Budgetdienst, Budgetanalyse 2025 und 2026](https://www.parlament.gv.at/fachinfos/budgetdienst/Budgetanalyse-2025-und-2026);
ORF: [Rechnungsabschluss der Pensionsversicherung 2025](https://orf.at/stories/3434825/).
Stand: Oktober 2026.

[⌊Illustration: vier Körbe mit heilen Eiern in einer Reihe und ein umgekippter Korb
mit zerbrochenen Eiern, darunter der Schriftzug Rendite und Risiko⌉⌊Illustration:
vier Körbe mit heilen Eiern in einer Reihe und ein umgekippter Korb mit zerbrochenen
Eiern, darunter der Schriftzug Rendite und Risiko⌉[

**Weiterlesen:** Die 6 Prozent im Jahr aus dem Rechenbeispiel sind eine Annahme,
eine Garantie für diese Rendite gibt es nicht. Wie Ertrag und Schwankungen zusammenhängen,
erklärt die Seite über [Rendite und Risiko](https://www.finanzgeier.at/boerse/rendite-und-risiko/).
Dort steht, warum beides zusammengehört und wie Streuung dein Geld schützt.

**Hinweis:** Diese Seite gibt nur einen groben Überblick und ersetzt keine Beratung.
Jede Lage ist anders: Deine genaue Pension errechnet die Pensionsversicherung. Die
Rechenbeispiele sind vereinfachte Beispielwerte, vergangene oder angenommene Renditen
sind keine Garantie für die Zukunft.
